Schlaflos durch Handymasten

Kategorie: Elektromagnetische Frequenzen, Gesundheit und Umwelt
Von: Fosar/Bludorf

Elektrosmog stört die Nachtruhe • Betroffene berichten

Die inzwischen allgegenwärtigen Handymasten haben bereits in der Bevölkerung vielfältige Ängste vor möglichen Gesundheitsgefahren ausgelöst. Die Reaktionen der meisten Wissenschaftler sind eher zurückhaltend bis skeptisch. Dafür gibt es mehrere Gründe, und zwar zunächst einmal ein überkommenes Weltbild, das einseitig an der "ABC-Sichtweise" möglicher Wirkungen festhält ("A"tomar – "B"iologisch – "C"hemisch), auf dieser Basis zulässige "Grenzwerte" definiert und dabei biophysikalische und informationsphysikalische Wirkungen vollkommen ignoriert. Dann dürften natürlich auch wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielen bei der Beurteilung von Gesundheitsgefahren durch die Technik. Immer mehr sind die Universitäten schließlich auf private Forschungsgelder aus der Industrie angewiesen. Ein dritter Grund jedoch ist auch zweifellos, dass es schwer ist, die Auswirkungen der Handystrahlung wissenschaftlich exakt zu untersuchen. Zu unterschiedlich sind die Symptome, die Menschen in der Umgebung von Handymasten an sich beobachten.Gerade diese breite Streuung der Symptome könnte aber auch die Lösung des Rätsels sein. Die Handystrahlung scheint, zumindest auf lange Sicht, bei Menschen das chronische Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom (CFIDS) auszulösen, dessen wichtigstes Kennzeichen gerade eine gewaltige Symptomenvielfalt ist.Zu den wichtigsten Symptomen des CFIDS-Syndroms zählen aber auch schwere Schlafstörungen.Eine Betroffene berichtete uns, was mit ihr und den Menschen in ihrem Umfeld geschah, nachdem auf einem Nachbarhaus ein Handymast montiert worden war.

Lesen Sie hier das ausführliche Interview und die Hintergründe