Knall im All

Kategorie: Mensch und Kosmos
Von: Fosar/Bludorf

Mysteriöse Lichterscheinungen über Bayern am 6. April 2002 · Seit wann können Meteore die Richtung ändern? · Warum sind die Medien so ängstlich darauf bedacht, den Fall schnell herunterzuspielen?

Am späten Abend des 6. April 2002 hielt ein spektakuläres Feuerwerk am Himmel Südbayerns nicht nur die Bewohner, sondern auch die Behörden in Atem. Etwa zwischen 22.00 und 23.00 Uhr kam es am Nachthimmel im gesamten Bereich zwischen München und dem österreichischen Vorarlberg zu seltsamen Leuchterscheinungen, die teilweise mit lautem Knall explodierten.Erste Meldungen, wonach es sich um herabstürzende Trümmerteile eines amerikanisch-argentinischen Satelliten gehandelt haben könnte, bestätigten sich später nicht. Sämtliche Suchaktionen nach den Überresten der „unbekannten Flugobjekte“ blieben erfolglos. Gleichzeitig gab es außergewöhnlich zahlreiche glaubwürdige Augenzeugen, darunter geübte Beobachter wie Piloten, Flughafenmitarbeiter, Meteorologen und Polizeibeamte. Der Fall wird von den Behörden als ungelöst eingestuft. Die Medien dagegen sind beinahe ängstlich darauf bedacht, die Erklärungsvariante „Meteor“ aufrechtzuerhalten und den ganzen Fall schnellstmöglich herunterzuspielen, bevor möglicherweise jemand das Wort „UFO“ in den Mund nimmt...

Mehr