01.03.2011 07:44

Irdische UFOs

Kategorie: Exotische Technologien, unbekannte Flugobjekte
Von: Fosar/Bludorf

Wie wir in der Zukunft fliegen werden

Erinnern Sie sich noch an den Roman „Illuminati“ von Dan Brown? Der Romanheld, Professor Langdon, schafft dort die Distanz von Boston nach Genf in nur einer Stunde. Er überquert dabei sechs Zeitzonen, und das unkonventionelle Fluggerät, das ihn transportiert, fliegt mit einer Geschwindigkeit von Mach 15 (Mach 1 = Schallgeschwindigkeit).

Mit dieser Szene illustriert Dan Brown einen uralten Menschheits­traum: Wir alle wollen uns schnell und bequem überall hin bewegen können. Man kann durchaus vermuten, daß es auf dem militärischen Sektor Objekte gibt, die mit exotischen Technologien solche ungewöhnlichen Leistungen längst bringen können. Man kann auch davon ausgehen, daß derartige Technologien auf Erkenntnissen über interstellare Flugobjekte beruhen. Wir berichteten darüber in unserem Buch „Top Secret Umbra“ am Beispiel eines Vorfalls auf einem Flughafen in der Ukraine. Doch wie sieht es im zivilen Bereich aus? Unsere herkömmliche Raketen- und Flugzeugtechnik ist ungünstig und im Grunde veraltet. Dies gilt sowohl, was den Energieverbrauch betrifft, als auch die Flugeigenschaften. Danach sollen scheibenförmige Flugkörper in vieler Hinsicht effizienter sein - sie benötigen in der Regel keine extrem langen Start- und Landebahnen, sind in der Luft manövrierfähiger und können oft mit umweltfreundlicheren Antriebssystemen ausgestattet werden.

Daher geistern seit Jahrzehnten immer auch wieder Berichte über irdische Flugscheiben durch die Presse. In der Regel sind dies allerdings unbestätigte Berichte, oder es handelt sich um Projekte privater Bastler und Tüftler, denen es meist sowohl am nötigen Geld als auch an technischem Know-How fehlt, um die Funktionsfähigkeit ihrer Ideen unter Beweis zu stellen.

Dies hat sich nun geändert.

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