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01.10.2004 00:00 Alter: 15 yrs
Kategorie: Elektromagnetische Frequenzen, Gesundheit und Umwelt
Von: Fosar/Bludorf

Überwachung durch Mobiltelefonmasten


Geheime Forschung an Radartechnologie, die eine nie da gewesene Überwachung im Stil von "Big Brother" zuläßt, wird in Großbritannien von der Regierung bezuschußt. Das radikal neue System, das bei Bürgerrechtsgruppierungen auf Widerstand stößt, verwendet Antennen des Mobilfunknetzes, so daß Sicherheitsbehörden Fahrzeuge und Personen fast überall in Großbritannien "zeitgleich" (also live) überwachen können. Die Technologie "erkennt" die Muster, die entstehen, wenn Funkwellen, die von Mobilfunkmasten ausgesandt werden, auf ein Hindernis treffen. Signale, die von unbeweglichen Objekten wie Bäumen und Mauern zurückgesandt werden, kann der Receiver erkennen und aussortieren. Dadurch kann alles, was sich bewegt - Autos oder Leute - aufgespürt werden. Bisher brauchte man dazu riesige Anlagen mit entsprechender Ausstattung, denn die Übertragungen von Mobilfunkmasten hielt man für zu schwach. Das System funktioniert überall da, wo ein Mobiltelefon ein Signal empfangen kann. Durch die Verwendung von Mobiltelefonmasten können Benutzer der neuen Technologie ihren Blick auf Gegenden richten, die Hunderte Meilen entfernt liegen und dort alle sich bewegenden Fahrzeuge und Personen beobachten. Eine Person mit einer tragbaren Empfängereinheit, die nur etwas größer ist als ein Laptop, könnte das System sogar als persönlichen Radar benutzen, um die eigene Umgebung zu überwachen. Forscher arbeiten daran, dem Gerät die "Röntgen-Sicht" zu geben, also durch Mauern sehen zu können. Das britische Verteidigungsministerium hofft, daß das System eingesetzt werden kann, sobald es die Finanzen erlauben. Polizei und Sicherheitsdienste sind an diesem System interessiert. Die Forscher selbst sagen, dass "Celldar" für Terrorismusbekämpfung, Sicherheits- und Verkehrskontrollen gedacht sei. (Observer, London, aus dem Internet)