Kontraste der Macht

Versteckte Geomantie-Power in Washington und Berlin

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Washington im Sommer 2005. Mr. President macht Urlaub, der Kongreß macht Urlaub – aber der Schein trügt. Die vermeintliche Ruhe wird nämlich schamlos ausgenutzt, ganz im Stillen, um Entscheidungen zu treffen, für die man normalerweise keine Mehrheit hätte.

Monatelang hatte der US-Senat die Ernennung des ultrakonservativen John Bolton zum neuen Botschafter bei der UNO durch Präsident Bush blockiert. Doch der Präsident konnte warten. Auf den Sommer in Washington. Jetzt konnte er sich auf ein nur wenig bekanntes Gesetz berufen. Danach ist es dem Präsidenten gestattet, in Kriegszeiten wichtige Ämter auch per Dekret zu besetzen, sofern der Kongreß in den Ferien ist. Kriege gibt es zur Zeit auf der Erde genug, also kein Problem für George W. Bush. Der Senat wird sich im Herbst vermutlich zu rächen wissen.

Im Grunde genommen ist das nichts Neues. Die Machtspiele zwischen den zwei politischen Polen in Washington, dem Weißen Haus und dem Kongreß, existieren so lange wie die USA selbst und sind schon in der amerikanischen Verfassung vorprogrammiert. Was aber kaum jemand weiß – sie sind sogar energetisch in der Anlage der Stadt verewigt!

Eine Hauptstadt auf Bestellung

Die Straßen Washingtons sind zum größten Teil in einem regelmäßigen Schachbrettmuster angelegt. Viel interessanter sind jedoch die breiten Avenues. Sie durchqueren dieses Schachbrett als Diagonalen in Strahlenform, und alle diese Strahlen gehen von nur zwei Zentren aus. Und das hat seinen Grund: In den zwei Zentren befinden sich die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt – das Weiße Haus und das Capitol.

Es ist klar, daß die ganze Stadt gezielt so geplant und angelegt worden ist, und es gab dafür sogar eine Vorlage, die sich – man lese und staune – in Deutschland befindet.

Im Jahre 1789 besuchte der damalige amerikanische Gesandte am französischen Hof, Thomas Jefferson, die Stadt Karlsruhe in einer offiziellen Mission. Er war von der Anlage dieser Stadt so fasziniert, daß er Präsident Washington einen ähnlichen Grundriß für die geplante neue Hauptstadt der USA vorschlug. Da es damals aber noch keine Handys gab, konnte er den Präsidenten natürlich nicht sofort anrufen, um einen „coolen Vorschlag“ zu machen, sondern als hochgradig eingeweihte Freimaurer haben die beiden Herren später erst einmal ausführlich über Sinn und Zweck der Anlage nachgedacht und auch ein paar wichtige Veränderungen einfließen lassen.

Die US-Bundeshauptstadt Washington wurde schließlich ab 1790 von dem französischen Architekten Pierre L’Enfant streng nach geomantischen Richtlinien entworfen und erbaut. Auch im heutigen Stadtbild Washingtons ist dies noch deutlich zu erkennen.

Zwischen der US-Hauptstadt und ihrem Vorbild Karlsruhe bestehen einige wichtige Unterschiede. In Karlsruhe bilden die strahlenförmig angelegten Straßen einen einseitig geöffneten Fächer. Alle laufen auf einen gemeinsamen Fokus zu, auf den Turm des Karlsruher Schlosses (Abb. 1). Die Anlage spiegelt also noch das alte absolutistische Gesellschaftsmodell wider, das einst der französische König Ludwig XIV. so treffend mit dem Begriff „L’Etat, c’est moi“ umschrieb. In Washington haben wir dagegen zwei Strahlenkränze mit zwei Brennpunkten, dem Weißen Haus und dem Capitol (Abb. 2). Dies symbolisiert natürlich Demokratie und Gewaltenteilung, wie sie ja damals bereits in der amerikanischen Verfassung verankert waren.

Der Capitol Hill, auf dem das amerikanische Parlamentsgebäude errichtet wurde, verrät schon anhand seines Namens, daß bei der Anlage der Stadt nicht nur Karlsruhe, sondern auch Rom Pate gestanden hat. Schließlich gibt es auch in Rom einen Capitolshügel, der zur Zeit der Antike das politische Zentrum der Stadt darstellte. Dort befand sich damals, genau wie heute in Washington, der Senat.

Die Stimmung rund um das Capitol ist ausgesprochen angenehm. Es gibt dort viele Grünanlagen und reichhaltige klassizistische Architektur.

Den Gegenpol zum Capitol in Washington bildet natürlich das Weiße Haus. Beide Gebäude sind durch eine der diagonalen Avenues verbunden, aus denen die beiden Strahlenkränze aufgebaut sind – die Pennsylvania Avenue. Geomantisch bedeutsam sind außerdem noch zwei Achsen, die im rechten Winkel aufeinander stehen. Die horizontale Achse verbindet das Capitol mit dem Lincoln Memorial, die vertikale das Weiße Haus mit dem Jefferson Memorial. Zusammen bilden die beiden Achsen ein symmetrisches Kreuz.

Die horizontale Achse führt durch die ausgedehnten Parkanlagen der Mall, in denen zahlreiche Museen untergebracht sind, u.a. das berühmte Smithsonian Institute und die Nationalgalerie. Sowohl direkt vor dem Capitol als auch vor dem Lincoln Memorial überquert diese Achse außerdem jeweils einen künstlichen „Spiegelteich“ („Reflecting Pool“). Die Formen dieser Wasseranlagen sind total unterschiedlich und der Umgebung angepaßt.

Der Teich vor dem Capitol hat die Form eines Kreissegments, die durch den Verlauf der beiden diagonal verlaufenden Straßen Pennsylvania Avenue und Maryland Avenue bestimmt wird. Dagegen wird die Form des Teiches vor dem Lincoln Memorial durch die Nähe des Potomac River mit seiner Ausbuchtung, dem Tidal Basin, bestimmt. Diese Wasseranlage vor dem Lincoln Memorial war aus geomantischer Sicht unbedingt notwendig.

Der markanteste Punkt auf der horizontalen Achse ist zweifellos das Washington Monument, ein kolossaler Obelisk, der das ganze Stadtbild beherrscht. Aufgrund seiner Form sollte er eigentlich ein Yang-Pol sein, also ein Energiespender, im Zusammenspiel mit den Wasseranlagen. Außerdem würde man ihn eigentlich im Schnittpunkt der beiden Achsen erwarten, was auf den ersten Blick auch so zu sein scheint. In Wahrheit jedoch liegt er ein Stück östlich vom Kreuzungspunkt, und er ist auch keineswegs ein Energiespender, sondern hat eher ausgleichende Qualitäten. Der gewaltige Obelisk ist daher im Grunde nichts weiter als ein geomantisches Täuschungsmanöver. Und zwar nicht das einzige.

Geomantische Täuschungsmanöver

Man sagt häufig über die Geomantie, sie würde Energieflüsse in der Anlage von Gebäuden und ganzen Städten sichtbar machen. Das ist im Grunde auch richtig, doch bei besonders wichtigen Zentren der Macht haben die Stadtplaner auch Wege gefunden, um die wahren Energiebahnen zu verschleiern. Dabei haben die Erbauer Washingtons wiederum eine Anleihe in Rom genommen, denn die Straßenführung rund um den Vatikan bildet ein ganz ähnliches geomantisches Täuschungsmanöver, das dort sogar so geschickt gemacht worden ist, daß sogar ein Bestsellerautor wie Dan Brown darauf hereingefallen ist (in seinem Roman „Illuminati“. Genaueres hierzu in unserem Buch „Terra Incognita“).

Die vertikale Achse verläuft durch den Park des Weißen Hauses, überquert die Ellipse und einen kleinen Springbrunnen, so daß auch vor dem vierten Punkt des Kreuzes, dem Weißen Haus, eine Wasseranlage ist, wenn auch die bei weitem kleinste. Nach dem Kreuzungspunkt mit der horizontalen Achse überquert die Linie dann das Tidal Basin des Potomac und landet schließlich beim Jefferson Memorial.

Beide sich kreuzende Achsen geben vor, wichtige Ley-Lines zu sein, aber auch das ist ein Täuschungsmanöver. Die wahre Energielinie ist die diagonal verlaufende Pennsylvania Avenue. Sie entspricht auf ihrer gesamten Länge einem globalen Kraftort und ist die direkte Verbindung zwischen dem Weißen Haus und dem Capitol.

Energetisch ist zwar das Weiße Haus zweifellos stärker als das Capitol, dennoch stellen beide Gebäude positive Energiepunkte dar. Die Macht in den USA war von Anfang an und gezielt zwischen Präsident und Kongreß geteilt, was ja im Grunde bis heute auch so der Fall ist. Allerdings mit Vorteilen für den Präsidenten, wie es ja auch in der Verfassung verankert ist. Es mag sein, daß sich das Capitol ab und zu durch die Pennsylvania Avenue ein Bröckchen Entscheidungskraft holt, aber eben nur ab und zu.

Durch das Zusammenspiel von Brunnen und Teichen auf der einen Seite und großen Gebäuden, Säulen und Obelisken auf der anderen Seite bilden sich in geomantisch angelegten Städten sogenannte Yin-Yang-Systeme aus. Dabei wirken die Bauwerke als energiespendende, die Wasserinstallationen als energieaufnehmende Elemente. Insgesamt kommt es dadurch zu ausgeglichenen Energieflüssen.

Größe und Anzahl der jeweiligen Installationen erlauben dann Rückschlüsse auf die Yin- bzw. Yang-Qualität des jeweiligen Ortes.

Auch die Anordnung der zwei wichtigen geomantischen Yin-Yang-Symbole des Brunnens und des Obelisken vor dem Weißen Haus hat zahlreiche Vorbilder in Rom, wo man diese Elemente praktisch vor jeder alten Kirche, vor allem aber auch auf dem Petersplatz vor dem Vatikan wiederfindet. In der richtigen Kombination dieser Elemente steckt ungeheure Macht. Rom und Washington haben nicht nur architektonisch und geomantisch einiges gemein. Beide Städte bildeten zu ihrer jeweiligen Blütezeit das Machtzentrum der Welt.

Es wäre natürlich ein echter faux-pas, jetzt nicht noch kurz das Pentagon zu erwähnen. Das amerikanische Verteidigungsministerium ist nicht nur der größte zusammenhängende Gebäudekomplex der Welt (der zweitgrößte ist übrigens der Flughafen Berlin-Tempelhof - wo die berühmte „Teddybär“-Antenne installiert sein soll). Das Pentagon hat auch eine Form, die seinem Namen entspricht – ein regelmäßiges Fünfeck. Dies ist eine geomantisch bedeutsame Form. Sie sorgt dafür, daß Energien von außen nicht ohne weiteres ins Innere eindringen können. In Anbetracht der vielen Geheimnisse, die das Pentagon in sich birgt, ist das sicher keine Überraschung.

Moderne Geomantie im Bundestag

Berlin im Sommer 2005. Der Herr Präsident macht keinen Urlaub. Der Bundestag eigentlich auch nicht, und der Herr Bundeskanzler kann es sich gar nicht leisten. Aber der Schein trügt.  Die vermeintliche Un-Ruhe wird nämlich ausgenutzt, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Der Wahlkampf kommt auf Touren.

Das deutsche Pendant zum System Weißes Haus – Capitol bildet in Berlin das System Bundeskanzleramt – Reichstag. Wir haben jetzt eine gute Gelegenheit, uns auch dieses System etwas genauer anzusehen.

Eigentlich spielt sich ein Großteil des politischen Lebens im Regierungsviertel Berlins sogar unterirdisch ab. Diesem Thema widmen wir im Buch „Terra Incognita“ ein ganzes Kapitel. Doch hier beschäftigen wir uns mit dem offen sichtbaren Teil des Systems.

Die Form des heutigen Reichstagsgebäudes verdanken wir dem britischen Architekten Sir Norman Foster.

Schwerpunkte im heutigen, modernisierten Reichstagsgebäude sind die gewaltige Glaskuppel und die Aussichtsplattform. Innerhalb der Kuppel kann man auf einer spiralförmigen Rampe nach oben gelangen, und wenn man am Reichstag vorbeifährt, sieht man auch aus der Ferne, daß die Kuppel eigentlich immer voller Menschen ist.

Aber das ist noch nicht alles. Als besondere Attraktion führt aus dem Zentrum der Kuppel ein großer kegelförmiger Trichter aus 360 Spiegeln nach unten, durchstößt die Zwischendecke und endet in einer scharfen Spitze mitten im Plenarsaal.

Durch das Spiegelsystem, das variabel verstellbar ist, wird Licht aus der Kuppel in den Plenarsaal geleitet, wodurch der ganze Raum gleichmäßig von oben beleuchtet wird. Störender Einfall von direkter Sonnenstrahlung wird dabei durch ein Sonnensegel abgeschirmt, das sich computergesteuert im Innern der Kuppel synchron mit dem Lauf der Sonne dreht. Für Politiker läßt es sich also auch bei flirrender Sommerhitze in Berlin gut aushalten.

Diese aufwendige Beleuchtungstechnologie wurde zum Zweck der Energieeinsparung installiert, hat aber auch erhebliche geomantische Wirkungen. Dabei wirken die Formen und Materialien teilweise entgegengesetzt und können sich daher energetisch neutralisieren.

Wir sehen hier ein typisches Beispiel moderner Geomantie. Das Beispiel zeigt uns, daß die Zeit seit Stonehenge oder der Epoche gotischer Kathedralen nicht stehengeblieben ist. Die Verbindung mit moderner Computertechnik und Elektronik eröffnet der Geomantie neue Horizonte.

Vielleicht kann man in moderner Architektur sogar noch häufiger geomantische Gesetzmäßigkeiten entdecken als in historischen Gebäuden, ganz einfach, weil heute in einer größeren Formenvielfalt gebaut wird als früher.

Eigentlich sollte der Trichter Energien aus der Umgebung fokussieren und an seiner Spitze in den Plenarsaal des Bundestages abstrahlen. Doch die moderne Geomantie macht es uns nicht so einfach: In Wahrheit wirkt der Trichter, vom Plenarsaal aus gesehen, energetisch praktisch neutral, so daß am Ort des Rednerpults in der Mitte des Plenarsaals eine Energie von nur ca. 7000 Bovis herrscht, was die natürliche Bioenergieausstrahlung eines Menschen nur geringfügig überschreitet. Die durchschnittliche Energie des gesamten Gebäudes liegt mit 9000 Bovis etwas höher, aber immer noch wesentlich niedriger als auf dem Platz vor dem Reichstagsgebäude, wo man im Freien bis zu 16000 Bovis messen kann. Der Grund für die niedrigen Energiewerte im Plenarsaal ist also vermutlich nicht in der Qualität des Ortes zu suchen, sondern eher in der ausgeklügelten Spiegelkonstruktion in der Kuppel.

Schon die chinesischen Feng-Shui-Meister wußten, daß Spiegel nicht nur Licht, sondern auch geomantische Energien reflektieren können, und sie setzen Spiegel schon seit langem gezielt, aber maßvoll, zum Zweck der Raumharmonisierung ein.

In der Reichstagskuppel sieht es nun so aus, daß der Spiegeltrichter nicht nur das einfallende Tageslicht reflektiert und streut, sondern auch geomantische Energien. Aufgrund des Materials, aus dem er gefertigt ist, kann er also die Energie weder bündeln noch über die Spitze nach unten abstrahlen.

Die ganze Konstruktion ist so kompliziert, daß man ihre geomantische Wirkung nicht in wenigen Worten erschöpfend abhandeln kann, speziell, was den Sinn und Zweck anbelangt. Da gibt es zunächst eine einfache Lösung: Vielleicht waren sich ja Erbauer und Auftraggeber dieser geomantischen Konsequenzen gar nicht bewußt. Wir möchten Sie auf jeden Fall bitten, dies im Hinterkopf zu behalten.

Es gibt nämlich auch noch eine etwas komplexere Lösung. Wie die meisten historischen Parlamentsgebäude wurde auch der Reichstag Ende des 19. Jahrhunderts auf der linken Flußseite errichtet. In unserem Buch „Zaubergesang“ schrieben wir, daß Städte von Flüssen – geomantisch betrachtet – in bipolare Yin-Yang-Systeme geteilt werden, wobei sich in den meisten Fällen die Parlamente auf der linken (energetisch positiven) Flußseite, die Machtzentren der Regierungen und die Königsschlösser dagegen auf der rechten (energetisch negativen) Seite befinden. Dementsprechend stand auch der Reichstag zur Zeit seiner Erbauung in Polarität zum kaiserlichen Schloß, das mitten im geomantischen Machtzentrum auf der Spreeinsel stand.  Heute dagegen residiert der Bundeskanzler auf der „demokratischen“, linken Flußseite, gleich vis-à-vis vom Parlament. Dies könnte auf Dauer die Balance der Machtverhältnisse im Staat destabilisieren, so wie es etwa zur Zeit der Weimarer Republik der Fall gewesen ist. Insofern könnten diese Zusammenhänge ein Grund dafür gewesen sein, die geomantische Energie des Reichstagsgebäudes vielleicht sogar bewußt ein wenig „herunterzufahren“.

Wie gesagt – es gibt auch eine einfache Lösung, und wir denken, Sie sollten selbst entscheiden, welche der beiden Lösungen Sie bevorzugen...

Regierungssitz und Parlament stehen also in Berlin auf energetisch relativ schwachen Plätzen. Die Konsequenzen kann man sich vorstellen und teilweise auch schon beobachten: Selbst die deutsche Innenpolitik wird in zunehmendem Maße vom Ausland bestimmt, vor allem von Brüssel. Man denke etwa an das Sommertheater, als EU-Bürokraten sogar versuchten, die Größe des Dekolletés der Dirndl-Kleider von Münchener Biergarten-Kellnerinnen festzulegen. Von folgenschwereren Eingriffen ganz zu schweigen.

Sieht also Deutschland machtmäßig in der Welt generell mau aus? So ist es nun auch wieder nicht. Es gibt in der Bundeshauptstadt durchaus energetisch attraktive Plätzchen, vor allem auf der Spreeinsel. Einer dieser Plätze beherbergt das Auswärtige Amt, ein anderer das frühere DDR-Staatsratsgebäude, ein Machtzentrum par excellence. Im Herbst 2005 soll hier eine neue, privat finanzierte Elitehochschule eröffnet werden, die ESMT (European School of Management and Technology). Ab Frühjahr 2006 sollen dann hier internationale Führungskräfte für die Wirtschaft ausgebildet werden, ganz im Sinne der Globalisierung. Zu den Hauptsponsoren der Schule gehören große DAX-Unternehmen wie Allianz, die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom, die Münchener Rück, Schering oder Siemens, ferner der Axel-Springer-Verlag, die Bundesvereinigung der deutschen Arbeit­geberverbände, von internationaler Seite u. a. McKinsey & Company und die Boston Consulting Group. Die große Macht dieses Kraftortes wird also in Zukunft für neue Globalisierungs-Power sorgen.

Literatur: Fosar/Bludorf: Terra Incognita