DNA – Matrix des Lebens und Quanteninformationsträger

Grazyna Fosar / Franz Bludorf

Das Experiment

Die Gruppe von Prof. Pjotr Garjajev hat das 21. Jahrhundert mit einem wichtigen und unkonventionellen Experiment begonnen. Unter Laborbedingungen wurde eine DNA-Probe mit elektromagnetischen Feldern in bestimmten Frequenzbereichen bestrahlt. Die DNA-Probe reagierte darauf mit Strukturen aus Lichtwellen, die in der umgebenden Luft entstanden und auf Film aufgezeichnet werden konnten.

Es stellte sich heraus, dass sich diese faszinierenden Phantomstrukturen nicht nur auf komplizierten Bahnen durch die Luft bewegten. Sie bildeten dabei sogar feinstoffliche Formen. Zum einen entstand eine ganze Reihe feinstofflicher Duplikate der materiellen DNA-Probe, deren Bauplan (Blaupause) also in der DNA-Lichtwelle als Information enthalten war. Doch das war noch nicht alles. Darüber hinaus manifestierten sich sogar subtile energetische Abbilder mehrerer Gegenstände im Raum, z. B. einiger Laborapparaturen, mit denen das Experiment aufgebaut war.

 

Die nahezu unfassbare Bedeutung dieses Experiments lässt sich so zusammenfassen: Man hat ein Experiment durchgeführt, und die DNA hat dabei aktiv mitgewirkt und es sogar fertiggebracht, Teile dieses Experiments auf der feinstofflichen Ebene zu fotografieren. Oder noch anders: Die DNA hat uns Informationen über das Experiment auf ihre Art sichtbar gemacht. Irgendwie unheimlich, nicht wahr? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Arbeitszimmer, und während Sie vor sich hin arbeiten, registriert Ihre DNA die ganze Umgebung. Sie streckt ihre Sensoren zu einem Blumentopf aus, umfasst und vermisst Ihren Körper, entscheidet, ob sie auch an Ihrem Schreibtisch oder Ihrer Lampe Interesse hat – nein, am Papierkorb nicht. Ab und zu wird etwas ausgelassen. Die relevante Information wird perfekt gespeichert … Wie weit kann die DNA noch Ihre Umgebung penetrieren? Die Antwort auf diese Frage kennen wir noch nicht. Aber die Konsequenzen dessen, was wir heute schon wissen, sind bereits überwältigend:

 

  • Zum ersten Mal wurde die Blaupause der Schöpfung lebender Materie sichtbar gemacht.
  • Das Bild zeigt die aktive Wechselwirkung der DNA mit der Umwelt. Sie strahlt nicht nur Energie aus, sondern sammelt auf diese Weise Informationen über ihre Umgebung.
  • Dabei nimmt sie nicht nur solche Daten auf, die vielleicht für das biologische Überleben relevant wären, sondern auch Formdaten von Lampen und ähnlichen Gegenständen.
  • In diesem Zusammenhang erhält der alte Grundsatz des neuen Denkens „Wir alle sind eins“ einen völlig neuen Dreh.
  • Insgesamt ist die DNA bei der Auswahl der Daten, die sie zu speichern bereit ist, offenbar nicht wählerisch. Sie scheint also angreifbar zu sein für elektromagnetische Manipulationen aller Art.

 

Wir sagen bewusst „scheint“, um der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass sie es vielleicht doch nicht ist – oder dass sie zumindest lernen könnte, sich gegen Angriffe abzuschirmen. Es ist schon irgendwie paradox: Da meinen wir, mithilfe der DNA einen Menschen eindeutig identifizieren zu können (genauer gesagt, ist es nicht immer möglich, es gibt Menschen, deren DNA sich so ständig verändert, dass eine solche Identifikation nicht möglich ist. Jetzt stellt sich heraus, dass der eifrigste Datensammler die DNA selbst ist. Sie weiß nicht nur alles über uns, sondern auch über unsere Umgebung, wie eine kleine Überwachungskamera, die wir unsichtbar bei uns tragen. Und wir wollten die DNA erforschen … Jetzt wissen wir – die DNA erforscht uns und unsere Welt! Das „Wow-Signal“ der DNA Wichtige intelligente Wow-Signale kommen heutzutage nicht mehr aus dem All, sondern werden hier auf der Erde empfangen und erforscht. Pjotr Garjajev und sein Team von der Russischen Akademie der Wissenschaften haben auf der Basis der Wellengenetik ein neues Paradigma des Lebens formuliert. Es handelt sich um den bei Weitem ehrgeizigsten, mutigsten und revolutionärsten Angriff auf das menschliche Denken seit Jahrzehnten. Und hier sind sie – erstmals im deutschsprachigen Raum publiziert – die fünf Postulate, die die Welt verändern werden: 1. Alle lebenden Organismen bestehen aus zwei Substanzen: Der materiellen Substanz (MS) und der energetisch-informationellen Substanz (EI), die feinstofflicher Natur ist. 2. Die EI-Substanz ist omnipräsent, sie ist also simultan präsent an jedem Ort im dreidimensionalen Raum. Das heißt, die Distanz zwischen den EI-Substanzen jeglicher materieller Objekte ist immer Null, unabhängig davon, wie weit die materiellen Objekte physikalisch voneinander entfernt sind. 3. Jeder lebende Organismus existiert auf zwei Ebenen: dem materiellen Level und dem EI-Level. 4. Die zwei Levels eines Organismus sind intim miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Dabei spielt der EI-Level die führende Rolle. 5. In Übereinstimmung mit 1.-4. definiert die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts: Leben ist ein dynamischer Austausch von Energie und Information zwischen einem physikalischen Organismus und seinem EI -(feinstofflichen) Gegenstück. Zum ersten Mal erkennt die Wissenschaft geistige Strukturen an und bezieht sie in ihre Forschungen ein. Die Rolle des Vermittlers zwischen den zwei Levels eines lebenden Organismus spielt dabei die DNA. Berücksichtigt man, dass wir es auf dem derzeitigen Level des Wissens mit dem Austausch von Quanteninformationen zu tun haben, dann müssen diese Prozesse mit der Post-Quantenphysik des Bewusstseins beschrieben werden, die eng mit den Forschungen im Bereich der Neurowissenschaft verknüpft ist. Die eröffnet uns immense neue Perspektiven der Erkenntnis. Insbesondere die Quantenverschränkung scheint in den Prozessen des Informationsaustauschs eine bedeutende Rolle zu spiele. Unsere DNA ist unser persönliches Erkennungszeichen im Universum. Wie werden wir mit dem neuen Paradigma durch das Leben steuern? Eröffnet es uns unbegrenzte Möglichkeiten der Entwicklung, oder werden wir scheitern? Egal ob es uns gefällt oder nicht, wir werden uns auf jeden Fall verändern. Und das Schlüsselwort dazu heißt Wahrnehmung. Das Wissen über die Wahrnehmung und die Möglichkeit – oder Notwendigkeit –, sie zu verändern, eröffnet der Menschheit zwei Perspektiven: a) Revolutionäre Erkenntnisse für die Medizin des 21. Jahrhunderts, aber auch über das menschliche Bewusstsein und die Evolution des Bewusstseins. Der Mensch kann sich sozusagen vom „Gehirnbesitzer“ zum „Gehirnbenutzer“ entwickeln. b) Manipulation des Bewusstseins in allen Lebensbereichen. Beide Perspektiven verlaufen parallel, und man kann davon ausgehen, dass beide Realität werden. Quellen: Fosar/Bludorf: Der Geist hat keine Firewall. München 2009. Michio Kaku: Die Physik des Bewusstseins. Hamburg 2014. Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001. Hambling, David: Microwave ray gun controls crowds with noise. New Scientist. 03.07.2008. Garjajev, Friedman und Leonova-Garjajeva: Crisis in Life Sciences. The Wave Genetics Response. 2007