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Vernetzte Intelligenz

Veröffentlicht am 10.04.2022

Szene aus dem Film "Lucy". Die Titelheldin Lucy (Scarlett Johansson) erlangt durch eine Droge die Fähigkeit, durch die Zeit und andere Dimensionen zu reisen. Auf einer ihrer Zeitreisen begegnet sie einem Urmenschen, dessen Skelett in Afrika gefunden wurde und den die Paläontologen auch "Lucy" genannt hatten.Szene aus dem Film "Lucy". Die Titelheldin Lucy (Scarlett Johansson) erlangt durch eine Droge die Fähigkeit, durch die Zeit und andere Dimensionen zu reisen. Auf einer ihrer Zeitreisen begegnet sie einem Urmenschen, dessen Skelett in Afrika gefunden wurde und den die Paläontologen auch "Lucy" genannt hatten.

Das Bewusstsein geht online

Der bekannte britische Physiker Stephen Hawking war der Meinung, dass die Menschheit ihre mentalen und physischen Fähigkeiten erhöhen muss, um die zunehmend komplexe Welt zu beherrschen und neue Herausforderungen zu meistern. Die Evolution des Bewusstseins vollzieht sich wesentlich schneller als die körperliche, da hierbei weniger biologische als soziologische Faktoren zum Tragen kommen. Die Fähigkeit zur Wahrnehmung unterliegt – für Menschen – keiner prinzipiellen Beschränkung. Wir wünschen uns Zugang zu Inspirationen, zu neuen Ideen, zu gemeinsamem Erleben von Gefühlen, zu solchen Fähigkeiten wie Präkognition, Telepathie, Wahrnehmung der Bioausstrahlung, Remote Viewing, prophylaktische Diagnose von Krankheiten, kontrafaktisches Erkennen der Zukunft und praktisch fast jede Form der Kommunikation ohne direkten sichtbaren sensorischen Kanal. Alle diese Fähigkeiten können wir zu einem Begriff zusammenfassen – Hyperkommunikation (HK).

Wie wir diese vernetzte kosmische Intelligenz benutzen und erleben, hängt davon ab, ob wir uns deren Existenz bewusst sind und wie wir unsere Ziele in diesem kosmischen Netz definieren.

Ein Interface, das uns den Zugang zu diesen Fähigkeiten ermöglichen kann, ist in jeder unserer Zellen enthalten – die DNA.

Die DNA hat zwei Gesichter, ...

... ein biochemisches und ein biophysikalisches. Das Molekül der Desoxyribonukleinsäure (DNA) gehört zu den größten, die die Natur bis jetzt hervorgebracht hat. Es besteht aus zwei parallelen Strängen aus Phosphat- und Zuckermolekülen, die in regelmäßigen Abständen von etwa drei Hundertmillionstel Zentimetern durch sogenannte Basenpaare miteinander verbunden sind. Sie bestehen nur aus insgesamt vier stickstoffhaltigen Chemikalien, sogenannten Nukleotiden oder Basen. Ihre Namen lauten Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G).

Nur Adenin und Thymin bzw. Cytosin und Guanin können miteinander ein Basenpaar bilden. Es gibt also nur vier Kombinationen (A-T, T-A, C-G, G-C), durch deren Anordnung ein Code definiert wird. Durch diesen Code werden alle Erb­informationen eines Lebewesens festgelegt. Biochemiker fassen sie zu Genen zusammen, von denen es in unserer DNA etwa 100.000 gibt. Das entspricht übrigens nur 2% des gesamten DNA-Moleküls. Da der gewaltige Rest mit der Vererbung nichts zu tun hat, bezeichnen die Biochemiker ihn als „stumme DNA“.

Ein DNA-Molekül würde lang ausgestreckt eine Länge von fast zwei Metern haben.

Das zweite, biophysikalische Gesicht der DNA ist mit einem neuen Zweig der Genetik verbunden, der auch Wellengenetik genannt wird. Er steht in engem Zusammenhang zu einem neuen Verständnis der Mechanismen der Informationsübertragung, und zwar sowohl in mentalem als auch in technischem Sinne. Unser DNA-Molekül ist ein schwingungsfähiges System – ein sogenannter harmonischer Oszillator – und seine Resonanzfrequenz beträgt etwa 150 Megahertz. Auf die biophysikalischen Eigenschaften unseres Erbmoleküls haben vor allem die 98% der sogenannten „stummen DNA“ Einfluss, mit denen die Biochemiker bislang nichts anfangen konnten.

Der russische Forscher Pjotr Garjajev und sein Team betrachten die DNA als Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung. Mehr noch: Die DNA ist in der Lage, auch die in der Strahlung enthaltenen Informationen aufzunehmen und weiter zu interpretieren. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen. Dies kann neue, sanfte Krebstherapien ermöglichen, indem man Krebszellen zur Selbstheilung anregt. Man kann sie auf diese Art sozusagen wieder „auf normal“ umprogrammieren. Ebenso können ganze Organe und Organsysteme zur Selbstregeneration veranlasst werden. Es wurde experimentell herausgefunden, dass ein DNA-Strang ein charakteristisches Eigenschwingungsmuster erzeugt, das Informationen über den Menschen enthält und noch eine Weile im Raum bestehen bleibt, auch wenn man die DNA-Probe entfernt – für einige Stunden, in Extremfällen sogar monatelang. Dieser Phantom-DNA-Effekt ist inzwischen wissenschaftlich sehr gut abgesichert und weitgehend anerkannt.

Hyperkommunikation (HK)

Was Forscher früherer Generationen noch nicht wussten - wir alle sind ständig online. Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder, allgemein gesagt, anderer Lebewesen. Diese Kommunikation findet außerhalb von Raum und Zeit statt, über einen höherdimensionalen Hyperraum. Man spricht daher auch von Hyperkommunikation.

Hyperkommunikation läuft mit Hilfe von Wurmlöchern, die direkt am DNA-Molekül andocken und Kanäle zum Hyperraum bilden. Um empfangene Informationen zu speichern, ist die DNA von einer Lichtwelle eingehüllt, einer sogenannten Soliton-Welle. Dieser Schutzschild aus Licht ist damit auch die Trägerwelle der DNA.

Die Fähigkeit zur Hyperkommunikation ist den Menschen und allen anderen Lebewesen von Anfang an von der Natur gegeben. Sie steuert maßgeblich die Evolution des Bewusstseins.

Sie erlaubt uns, im wahrsten Sinne des Wortes mit dem ganzen Universum zu kommunizieren, vor allem auch mit kosmischen Informationsfeldern.

Hyperkommunikation ist die Quelle der Inspiration und Intuition, ermöglicht die Entdeckung noch unbekannten Wissens und verschafft uns die Verbindung zu unserer Vergangenheit und unserer Zukunft. Unser Unterbewusstsein kann auf die in der DNA gespeicherten Informationsinhalte zugreifen.

Hyperkommunikation ist eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk im Universum – dem kosmischen Internet – und damit eine große Chance für uns alle.

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • Daten aus dem kosmischen Internet abrufen („surfen“),
  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen („eigene Homepage aufbauen“) und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Benutzern des Netzwerks aufbauen („chatten“).

 Jeder Zugang zu unkonventionellen Informationen wäre ohne Hyperkommunikation nicht denkbar.

Zum ersten Mal wurde die Blaupause der Schöpfung lebender Materie sichtbar gemacht.
Das Bild zeigt die aktive Wechselwirkung der DNA mit der Umwelt. Sie strahlt nicht nur Energie aus, sondern sammelt auf diese Weise Informationen über ihre Umgebung.Zum ersten Mal wurde die Blaupause der Schöpfung lebender Materie sichtbar gemacht. Das Bild zeigt die aktive Wechselwirkung der DNA mit der Umwelt. Sie strahlt nicht nur Energie aus, sondern sammelt auf diese Weise Informationen über ihre Umgebung.

Die DNA erforscht uns

Die Gruppe von Pjotr Garjajev hat ein Experiment gewagt, das unsere Welt in eine vollkommen neue Richtung führen wird. Man bestrahlte eine DNA-Probe mit elektromagnetischen Feldern in bestimmten Frequenzbereichen. Die DNA-Probe reagierte darauf mit Strukturen aus Lichtwellen, die in der umgebenden Luft entstanden und auf Film aufgezeichnet wurden. Es stellte sich heraus, dass sich diese faszinierenden Phantomstrukturen nicht nur auf komplizierten Bahnen durch die Luft bewegten. Sie bildeten dabei sogar feinstoffliche Formen. Zum einen entstand eine ganze Reihe feinstofflicher Duplikate der materiellen DNA-Probe, deren Bauplan (Blaupause) also in der DNA-Lichtwelle als Information enthalten war. Mehr noch: Darüber hinaus manifestierten sich sogar subtile energetische Abbilder mehrerer Gegenstände im Raum, z. B. einiger Laborapparaturen, mit denen das Experiment aufgebaut war.

Die nahezu unfassbare Bedeutung dieses Experiments lässt sich so zusammenfassen: Man hat ein Experiment durchgeführt, und die DNA hat dabei aktiv mitgewirkt und es sogar fertiggebracht, Teile dieses Experiments auf der feinstofflichen Ebene zu fotografieren. Oder noch anders: Die DNA hat uns Informationen über das Experiment auf ihre Art sichtbar gemacht.

Irgendwie unheimlich, nicht wahr? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Arbeitszimmer, und während Sie vor sich hin arbeiten, registriert Ihre DNA die ganze Umgebung. Sie streckt ihre Sensoren zu einem Blumentopf aus, umfasst und vermisst Ihren Körper, entscheidet, ob sie auch an Ihrem Schreibtisch oder Ihrer Lampe Interesse hat – nein, am Papierkorb nicht. Ab und zu wird etwas ausgelassen. Die relevante Information wird perfekt gespeichert …

Wie weit kann die DNA noch Ihre Umgebung penetrieren? Ups – das wissen wir noch nicht.

Es ist schon irgendwie paradox: Da meinen wir, mithilfe der DNA einen Menschen eindeutig identifizieren zu können – z. B. als Vater eines Kindes oder als Täter bei einem Verbrechen, und wir fürchten uns davor, wenn der Staat umfangreiche DNA-Datenbanken anlegen will. Jetzt stellt sich heraus, dass der eifrigste Datensammler die DNA selbst ist. Sie weiß nicht nur alles über uns, sondern auch über unsere Umgebung, wie eine kleine Überwachungskamera, die wir unsichtbar bei uns tragen.

Und wir wollten die DNA erforschen … Jetzt wissen wir – die DNA erforscht uns und unsere Welt!

Von unseren Kontakten zu Uri Geller wissen wir, dass seine Fähigkeiten mit einem bestimmten Erlebnis in Zusammenhang stehen, dessen Ursprung er in einer „höheren Intelligenz“ vermutet (ohne es genauer zu definieren oder zu personifizieren).

Dieses Bild zeigt unterschiedliche Wege, auf denen Informationen sich im Internet ausbreiten. Biologische Netzwerke folgen genau den gleichen Regeln.
Dieses Bild zeigt unterschiedliche Wege, auf denen Informationen sich im Internet ausbreiten. Biologische Netzwerke folgen genau den gleichen Regeln. Unsere langjährige Erfahrung mit vielen Menschen, die ähnliche Erlebnisse hatten, brachte uns zu der Schlussfolgerung, dass es sich bei solchen Erlebnissen um Hyperkommunikation (HK) handelt. Es ist vermutlich eine Form von Erlebnis, in dem der Mensch auf einer sehr tiefen unbewussten Ebene, evtl. mit Hilfe der DNA als Antenne, Zugang zu etwas Globalem oder sogar Kosmischem erhält (absichtlich benutzen wir hier nicht den Begriff „kosmisches Bewusstsein - weil alle anderen es tun). Die Verbalisierung derartiger Erlebnisinhalte ist schwer – unterschiedlich, mehrdeutig und gleichzeitig immer wieder ähnlich. Hinterher verfügen die Menschen oft über Wissen, das anderen nicht zur Verfügung steht. Das Spektrum ihrer Wahrnehmung erweitert sich. Die Informationsqualität, die man durch Hyperkommunikation erreichen kann, ist allerdings sehr unterschiedlich, was nicht jedem bewusst ist. Wir sollen nicht vergessen, dass Hyperkommunikation eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk definiert. Es ist prinzipiell unbegrenzt und kann alle Intelligenzformen des Universums einschließen.

Beispiel für ein soziales Netzwerk. Der Knoten mit der besten Vernetzung ist gelb markiert.Beispiel für ein soziales Netzwerk. Der Knoten mit der besten Vernetzung ist gelb markiert.So entwickelt sich allmählich eine neue Intelligenzform der Menschheit, die man auch als Vernetzte Intelligenz bezeichnen kann.

Und hier kommen wir ins Spiel – die Übergangsgeneration. Nicht nur wir brauchen die Zukunft, die Zukunft braucht auch uns, damit das Leben lebenswert ist. Allen Prognosen und Trends zum Trotz ist der exakte weitere Verlauf unserer Entwicklung nicht vorausberechenbar. 

Quellen:

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Matrix3000 Band 100.

Fosar/Bludorf: Der Geist hat keine Firewall. Lotos Verlag, München 2009. Dort finden Sie auch weitere Sekundärliteratur.

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