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Ockhams Rasiermesser

Veröffentlicht am 28.02.2013

William von OckhamWilliam von Ockham... und was man damit nicht schneiden kann! 

Man kann die Uhr danach stellen. Sobald irgendwo etwas Ungewöhnliches passiert - eine „Geistererscheinung“ etwa oder die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts -, dann kommt alsbald jemand mit einem Messer.

 Keine Sorge - es geht in diesem Artikel nicht um irgendwelche Agenten, die im Auftrag dunkler Regierungsverschwörungen Augenzeugen gewaltsam mundtot machen sollen. Die Leute, die hier gemeint sind, sind im Grunde harmlos. Doch sie haben sich selbst zu „Skeptikern“ ernannt. Und das heißt, sie halten sich für besonders aufgeklärt und modern und meinen daher, an nichts mehr glauben zu müssen, da ja unsere Wissenschaft längst alles aufgeklärt hat. Dieses ganze paranormale Zeug gibt es nun einmal nicht, und damit basta!

 

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Graphen

Veröffentlicht am 23.02.2013

Ein Material, das (fast) alles kann... und das es eigentlich nicht geben dürfte

 

Graphen-Kristallstruktur (Computervisualisierung)Graphen-Kristallstruktur (Computervisualisierung)

„Was ist das für ein Zeug, und warum war seine Entdeckung einen Nobelpreis wert?“ fragte der US-Wissenschaftsjournalist Alan Boyle provokativ, und die Antwort darauf ist kurz und bündig: Das Zeug heißt Graphen, und eines nicht zu fernen Tages werden wir alle darin fahren (in neuen, superleichten, rostfreien und und fast unzerstörbaren Fahrzeugen), wir werden darauf tippen (auf dem Touchscreen superflacher Smartphones), und ein flacher, extrem leichter Graphen-Fernseher wird als Heimkino an unserer Wand im Wohnzimmer hängen. Und wer Pech hat, könnte Graphen sogar in seiner Zahnplombe vorfinden. Das wäre dann allerdings weniger angenehm!

Aber alles zu seiner Zeit.

 

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Die Zukunft beginnt in der Wüste

Veröffentlicht am 10.12.2012

 

  

Das „Silicon Valley“ der Raumfahrt in Kalifornien

Jahrzehntelang führte er ein Schattendasein im Nirgendwo der kalifornischen Wüste, zwei Autostunden nördlich von Los Angeles - der Mojave Airport. Nachdem zuerst die zivile, ab 1959 auch die militärische Nutzung aufgegeben wurde, verwendeten höchstens Pilotenschüler den abgelegenen Flugplatz noch für Trainingsflüge. Zeitweise wurden die Landebahnen sogar zum Trocknen von Rosinen zweckentfremdet. Doch der Ort erlebte Anfang des neuen Jahrtausends eine unerwartete Wiedergeburt. 2004 wurde er als Mojave Air & Space Port nach Jahren der Arbeit im Stillen offiziell neu in Betrieb genommen. Von der Öffentlichkeit kaum beachtet, war das Gelände zum ersten privat betriebenen Raumflughafen der USA geworden. 

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Die Pyramiden der Antarktis

Veröffentlicht am 01.12.2012

Sensationelle Entdeckung - oder ein „Fake aus dem Photoshop“? 

Seit dem Sommer und Herbst 2012 macht im Internet eine geradezu unglaubliche Geschichte die Runde. Angeblich soll eine internationale Forschungsexpedition in der Antarktis künstliche, d. h. von Menschen angelegte Pyramiden entdeckt haben. Die derzeitige Klimaerwärmung macht es möglich, dass einige dieser steinernen Strukturen aus ihrem jahrtausendealten Eispanzer zumindest teilweise freigelegt wurden. Andere sind noch vollständig von Eis bedeckt, ihre Form ist aber auch bereits klar erkennbar.

Dass irgendwo auf der Welt Pyramiden entdeckt worden sind, ist eine Nachricht, die wir so nicht zum ersten Mal hören. Schon seit langem ist bekannt, daß auf der Welt nicht nur die berühmten Pyramiden in Ägypten und Mittelamerika existieren, sondern z. B. auch in China, England (Silbury Hill) und - wie erst kürzlich bekannt geworden - auch in Bosnien-Herzegowina.

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Antimaterie und Antiwissen

Veröffentlicht am 09.02.2012

Ein Antibrief an eine Antiwelt

Spätestens seit dem Bestseller „Illuminati“ von Dan Brown ist Antimaterie „in“. Das Rätsel dieses ebenso geheimnisvollen wie potentiell gefährlichen Gegenpols zu unserer gewohnten Materie wirft viele Fragen auf. Ist Antimaterie eine Bedrohung für unsere Welt (so wie Dan Brown es darstellt)? Kann man sie eines Tages als Waffe benutzen oder als unerschöpfliche Energiequelle? Vielleicht als Treibstoff für Raumschiffe der Zukunft?

Die spannendste aller Fragen ist jedoch: Gibt es womöglich eine zu uns gespiegelte Welt, in der Antimaterie „normal“ und unsere Materie sozusagen „anti“ ist? Durch die Mystery-Serie „Fringe“ ist auch das Denkmodell paralleler Welten populär geworden.  In der Regel sind derartige Parallelwelten nicht aus Antimaterie aufgebaut, sondern ganz ähnlich zu unserer, nur durch eine winzige Dimensionsbarriere von uns getrennt. Ein Mensch könnte also durch ein hypothetisches Tor in eine solche Parallelwelt eintreten, ohne sich dabei in Strahlung aufzulösen, da es auf beiden Seiten den gleichen Typ Materie gibt. Man könnte also bei einer derartigen Dimensionsreise gefahrlos jemandem die Hand schütteln. Doch auch die Möglichkeit der Existenz sogenannter Spiegelwelten, die aus Antimaterie aufgebaut sind, wird in der Wissenschaft durchaus diskutiert. Unter bestimmten Bedingungen würden, wie man heute weiß, in einer solchen Welt sogar die gleichen physikalischen Gesetze gelten wie bei uns. Wäre ein Kontakt zu einer solchen Spiegelwelt möglich? Wäre er eventuell sogar gefährlich? Ein Wissenschaftlerkollege hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt, indem er einen „Antibrief“ an die „Antiwelt“ geschrieben hat.

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Biometrie der Lüge

Veröffentlicht am 28.10.2010

Was Gesichter uns verraten 

In der Kommunikation mit anderen Menschen ist es sehr wichtig, nicht nur die Worte zu hören, die gesprochen werden, sondern auch zu erkennen, ob sie „echt“ sind oder was die wahren Absichten des Gesprächspartners sind. Jeder von uns kann das „Lesen der Gesichter“ erlernen, und das ist der erste Schritt, um unsere Mitmenschen besser einschätzen zu können. Es geht darum, „Mikroausdrücke“ zu erkennen. Wann immer ein Mensch versucht, eine Emotion bewußt zu verbergen (oder unbewußt zu unterdrücken), kommt es auf seinem Gesicht zu unwillkürlichen Muskelzuckungen, die als Mikroausdrücke bezeichnet werden. Solche Muskelzuckungen können sehr kurz sein, sie dauern oft nur 1/25 bis 1/15 Sekunde. Das führt dazu, daß diese winzigen Gefühlsregungen der Aufmerksamkeit der meisten Menschen entgehen. Man kann es aber üben, darauf zu achten. Es gibt sieben Grundemotionen, die allen menschlichen Kulturen gemeinsam sind und deren mimischer Ausdruck weltweit von allen Völkern verstanden wird. 

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Tom & Mary - die Numerologie-Software

Veröffentlicht am 01.05.2008

Passt Ihr Partner wirklich zu Ihnen? Welcher Tag ist günstig für eine Prüfung, einen Arztbesuch oder für den Abschluss eines Kaufvertrages? Sie erwarten ein Kind und wissen noch keinen Namen? Für viele Lebensbereiche kann die kabbalistische Numerologie wichtige Orientierungspunkte liefern. Jetzt gibt es erstmals die ultimative Numerologie-Software, die Sie überall mit hinnehmen können. Also können Sie mit uns rechnen! Sogar etwas ausrechnen.

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Der Rhythmus der Börse

Veröffentlicht am 01.12.2007

"Faktor Mensch" macht Börsenkurse prognostizierbar

Wie man weiß, reagiert die Börse zwar auch auf globale Ereignisse in der Wirtschaftspolitik, jedoch die kleinen, oft sehr ausgeprägten Schwankungen sind häufig völlig irrational und kaum logisch begründbar. Und gerade hier ist ein Platz für ein Treffen zwischen Mathematikern, Börsenanalysten, Bewusstseinsforschern und Anlegern.
Wer immer an der Börse investiert, möchte Geld verdienen. Die Prognosen von Analytikern und Bankern sind jedoch notorisch unzuverlässig und bergen immense Risiken, weil sie einen Faktor unberücksichtigt lassen – den „Faktor Mensch“.
Wir möchten Ihnen hier ein Verfahren vorstellen, mit dessen Hilfe kurzfristige Börsenentwicklungen mit erstaunlicher Präzision vorhergesagt werden können, und zwar mit einer Hybridtechnologie,
die menschliche Bewußtseinsprozesse mit der Rechenleistung eines Computers vernetzt. 

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Reinkarnation (II): Namensanalysen

Veröffentlicht am 01.10.2006

"Speculum Cabalae mysticae" von Athanasius Kircher, 17. Jh."Speculum Cabalae mysticae" von Athanasius Kircher, 17. Jh.Für eine moderne Betrachtung des Themas Reinkarnation ist es hilfreich, zur Veranschaulichung Beispiele von Menschen zu untersuchen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen bzw. standen. Analysiert man die Namen von Prominenten mit Hilfe einer speziellen Form der Numerologie, so ergeben sich oft bemerkenswerte Übereinstimmungen zwischen diesen Namensinterpretationen und der tatsächlichen Persönlichkeitsstruktur. Da ein Mensch seinen Namen aber in der Regel von Geburt an trägt, bedeutet dies, daß die Persönlichkeit eines Menschen schon zumindest in Teilen mit ins Leben gebracht wurde. Nach neueren Modellvorstellungen ist die Seele eines Menschen eine Raum und Zeit überdauernde Struktur, die wesentlich umfassender ist als die nach außen gelebte Persönlichkeit. Wenn eine solche Seele bei der Geburt in ein neues materielles Leben tritt, bildet der Name einen Anker, der diese Seele mit dem Körper verknüpft und festlegt, welche Seelenanteile in diesem Leben ausgelebt werden können. Numerologische Namensanalysen liefern also einen ersten Zugang zu Karma und Reinkarnation.

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Reinkarnation (I): Das Modell

Veröffentlicht am 01.10.2006

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Reinkarnation und einem Candlelight-Dinner? Auf den ersten Blick nicht. Für Sebastian aber schon. Jeder andere junge Mann hätte seine Freundin zu einem Candlelight-Dinner einladen können. Er hingegen konnte es schon seit seiner Kindheit nicht ertragen, in der Nähe brennender Kerzen zu sitzen. Selbst einen Adventskranz durften seine Eltern nicht aufstellen, als er ein Kind war. Im heutigen Leben von Sebastian gibt es keine Ursachen für diese Panikzustände. Ist es möglich, daß er die Angst vor brennenden Kerzen schon ins Leben mitgebracht hat, aus einem früheren Leben?

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