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EISCAT - Erforscht "Norwegens HAARP" Gravitations-Anomalien in der Arktis?

Veröffentlicht am 20.11.2014

Aktuelles zum Vorfall von Tromsø, 9. 12. 2009

Diese spiralförmige Lichterscheinung zog am 9. 12. 2009 über den Himmel der Polarregion. Reste einer abgestürzten russischen Rakete oder misslungenes EISCAT-Experiment?Diese spiralförmige Lichterscheinung zog am 9. 12. 2009 über den Himmel der Polarregion. Reste einer abgestürzten russischen Rakete oder misslungenes EISCAT-Experiment?Am 9. 12. 2009 ging eine Meldung über eine ungewöhnliche Lichterscheinung in der Polarregion durch die Weltpresse. An jenem Tag wurde über der nordnorwegischen Stadt Skjervoy bei Tromsø ein spiralförmiges Licht gesehen, das über den nächtlichen Himmel zog. Das Ereignis zog sofort die Ufologen der Welt in seinen Bann, aber es wurden auch Vermutungen laut, die Erscheinung habe etwas mit EISCAT zu tun, einer Ionosphärenheizeranlage ähnlich zu HAARP, die ganz in der Nähe installiert ist.

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Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural

Veröffentlicht am 19.11.2014

Am 14. November 2014, 18:39 Uhr Ortszeit, kam es am Himmel bei Jekaterinburg (Ural, Russland) zu einem ungewöhnlichen Leuchten.

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Die zwei Gesichter der DNA

Veröffentlicht am 17.11.2014

Ist unser Leben vorbestimmt? Oder haben wir doch einen freien Willen? Die moderne Naturwissenschaft scheint eine Antwort zugunsten der Vorbestimmung gefunden zu haben. Doch inzwischen gibt es noch eine „etwas modernere Naturwissenschaft“, und mit ihr erlebt der freie Wille ein Comeback! Die ersten, die an der Determiniertheit der Welt rüttelten, waren die Quantenphysiker. In der Welt des Mikrokosmos gelten ganz andere als unsere vertrauten Naturgesetze. Protonen, Elektronen und andere Elementarteilchen haben schon aufgehört, sich brav auf vorbestimmten Bahnen zu bewegen. Im Mikrokosmos herrscht ein unberechenbarer Tanz der Wahrscheinlichkeiten, und wer darüber entscheidet, weiß auch keiner. Leider hecheln die meisten Wissenschaftsdisziplinen immer um einige Jahrzehnte der Physik hinterher, was das Weltbild betrifft. Allerdings ist jetzt die Biophysik in die Domäne der Biochemie eingedrungen und erzwang den notwendigen Bewusstseinswandel. Das enfant terrible ist dabei die DNA, die – wie man inzwischen herausfand – zwei höchst unterschiedliche Gesichter hat.

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Der älteste Code der Welt

Veröffentlicht am 14.11.2014

Das "Hauptgesicht", als einziges dreidimensional herausgearbeitet, zeigt sehr markante Gesichtszüge.Das "Hauptgesicht", als einziges dreidimensional herausgearbeitet, zeigt sehr markante Gesichtszüge.Der älteste Code der Welt wird derzeit gerade von Wissenschaftlern untersucht. Er befindet sich auf einer rätselhaften hölzernen Statue, die im Jahre 1890 gefunden wurde. Über den Fundort gehen seltsamerweise die Meinungen auseinander. Manche Quellen nennen eine Region in der Nähe der Stadt Kirowohrad in der heutigen Ukraine, andere sagen, das Artefakt sei im Shigir-Moor in der Nähe der russischen Stadt Jekaterinburg im Ural entdeckt worden. Die Statue stellt eine anthropomorphe Gestalt dar mit insgesamt sieben Gesichtern. Sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite der Figur sind seltsame Zeichen eingeritzt, die bis heute niemand interpretieren konnte. 

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Unser wichtigster Sinn

Veröffentlicht am 14.11.2014

Der Tastsinn entwickelt sich bei Babies bereits im MutterleibDer Tastsinn entwickelt sich bei Babies bereits im MutterleibEs sind die ersten Sinneswahrnehmungen, die ein Mensch nach seiner Geburt entwickelt: Tasten,Fühlen, Be-Greifen. Dann jedoch beginnt das Kind zulernen, zu kommunizieren, und so gerät der Tastsinn in unserem kopflastigen, von Rationalität geprägten Zeitalter scheinbar ins Hintertreffen und wird vernachlässigt. Sehr zu Unrecht, sagt Prof.Martin Grundwald vom Haptik-Forschungslabor der Universität Leipzig. Der Tastsinn ist nicht nur unser stammesgeschichtlich ältester, sondern auch unser wichtigster Sinn. Während es durchaus Lebensformen gibt, die blind oder taub sind und trotzdem überleben können, ist der Tastsinn ein unverzichtbarer Bestandteil jeglichen Lebens. Ohne Tastsinn können wir kein Gefühl für unseren eigenen Körper entwickeln, geschweige denn, uns mit ihm identifizieren. Speziell für Psychologen, die bislang meist einseitig kognitiv ausgerichtet sind, bietet die Einbeziehung des Körpergefühls neue Therapiemöglichkeiten, z. B. bei Magersucht, aber auch bei allem, was uns „Berührungsängste“ verursacht.

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Higgs-Bosonen im Gehirn

Veröffentlicht am 10.01.2014

Hinter den Kulissen von CERN - und  hinter den Kulissen der Kulissen... Das legendäre Higgs-Boson hat schon für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt. Existiertes nun, oder existiert es nicht? Meist folgte vom Large Hadron Collider bei CERN ein Dementi. Die neuesten Enthüllungen aus Genf erscheinen nicht nur sensationell, sie wurden auch in ungewöhnlicher Verpackung an die Öffentlichkeit lanciert. Unter einer Creative Commons License erschien ein Low-Cost-Spielfilm im Internet, gedreht von Physik-Doktoranden am CERN, in dem eine hypothetische Entdeckung des Higgs-Bosons wahre Horrorszenarien nach sich zieht. Die Dreharbeiten an Originalschauplätzen erfolgten mit Genehmigung des Forschungszentrums. Der Inhalt des Films ist zwar nicht von CERN autorisiert, jedoch machen CERN-Offizielle unter vorgehaltener Hand seltsame Andeutungen. Könnte eine Entdeckung des „Gottesteilchens“Konsequenzen nach sich ziehen, die unsere Existenz bedrohen? 

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Ockhams Rasiermesser

Veröffentlicht am 28.02.2013

William von OckhamWilliam von Ockham... und was man damit nicht schneiden kann! 

Man kann die Uhr danach stellen. Sobald irgendwo etwas Ungewöhnliches passiert - eine „Geistererscheinung“ etwa oder die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts -, dann kommt alsbald jemand mit einem Messer.

 Keine Sorge - es geht in diesem Artikel nicht um irgendwelche Agenten, die im Auftrag dunkler Regierungsverschwörungen Augenzeugen gewaltsam mundtot machen sollen. Die Leute, die hier gemeint sind, sind im Grunde harmlos. Doch sie haben sich selbst zu „Skeptikern“ ernannt. Und das heißt, sie halten sich für besonders aufgeklärt und modern und meinen daher, an nichts mehr glauben zu müssen, da ja unsere Wissenschaft längst alles aufgeklärt hat. Dieses ganze paranormale Zeug gibt es nun einmal nicht, und damit basta!

 

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Graphen

Veröffentlicht am 23.02.2013

Ein Material, das (fast) alles kann... und das es eigentlich nicht geben dürfte

 

Graphen-Kristallstruktur (Computervisualisierung)Graphen-Kristallstruktur (Computervisualisierung)

„Was ist das für ein Zeug, und warum war seine Entdeckung einen Nobelpreis wert?“ fragte der US-Wissenschaftsjournalist Alan Boyle provokativ, und die Antwort darauf ist kurz und bündig: Das Zeug heißt Graphen, und eines nicht zu fernen Tages werden wir alle darin fahren (in neuen, superleichten, rostfreien und und fast unzerstörbaren Fahrzeugen), wir werden darauf tippen (auf dem Touchscreen superflacher Smartphones), und ein flacher, extrem leichter Graphen-Fernseher wird als Heimkino an unserer Wand im Wohnzimmer hängen. Und wer Pech hat, könnte Graphen sogar in seiner Zahnplombe vorfinden. Das wäre dann allerdings weniger angenehm!

Aber alles zu seiner Zeit.

 

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Die Zukunft beginnt in der Wüste

Veröffentlicht am 10.12.2012

 

  

Das „Silicon Valley“ der Raumfahrt in Kalifornien

Jahrzehntelang führte er ein Schattendasein im Nirgendwo der kalifornischen Wüste, zwei Autostunden nördlich von Los Angeles - der Mojave Airport. Nachdem zuerst die zivile, ab 1959 auch die militärische Nutzung aufgegeben wurde, verwendeten höchstens Pilotenschüler den abgelegenen Flugplatz noch für Trainingsflüge. Zeitweise wurden die Landebahnen sogar zum Trocknen von Rosinen zweckentfremdet. Doch der Ort erlebte Anfang des neuen Jahrtausends eine unerwartete Wiedergeburt. 2004 wurde er als Mojave Air & Space Port nach Jahren der Arbeit im Stillen offiziell neu in Betrieb genommen. Von der Öffentlichkeit kaum beachtet, war das Gelände zum ersten privat betriebenen Raumflughafen der USA geworden. 

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Die Pyramiden der Antarktis

Veröffentlicht am 01.12.2012

Sensationelle Entdeckung - oder ein „Fake aus dem Photoshop“? 

Seit dem Sommer und Herbst 2012 macht im Internet eine geradezu unglaubliche Geschichte die Runde. Angeblich soll eine internationale Forschungsexpedition in der Antarktis künstliche, d. h. von Menschen angelegte Pyramiden entdeckt haben. Die derzeitige Klimaerwärmung macht es möglich, dass einige dieser steinernen Strukturen aus ihrem jahrtausendealten Eispanzer zumindest teilweise freigelegt wurden. Andere sind noch vollständig von Eis bedeckt, ihre Form ist aber auch bereits klar erkennbar.

Dass irgendwo auf der Welt Pyramiden entdeckt worden sind, ist eine Nachricht, die wir so nicht zum ersten Mal hören. Schon seit langem ist bekannt, daß auf der Welt nicht nur die berühmten Pyramiden in Ägypten und Mittelamerika existieren, sondern z. B. auch in China, England (Silbury Hill) und - wie erst kürzlich bekannt geworden - auch in Bosnien-Herzegowina.

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