Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Neues Video: UFOs über Zerstörer USS Russell - bestätigt

Veröffentlicht am 12.04.2021

Es dringen weiterhin - nach und nach - Informationen über die Arbeit der UFO-Task-Force der US Navy (UAPTF) an die Öffentlichkeit. Diesmal handelt es sich um ein Video sowie einige Fotos, die 2019 an Bord der USS Russell, eines Zerstörers der Arleigh-Burke-Klasse, aufgenommen wurden. Sie zeigen mehrere unbekannte Flugobjekte in Pyramiden- und Kugelform über dem Schiff.

Bitte auf das Bild klicken, um das Video zu starten.

 

 

Das Video wurde von dem amerikanischen Künstler und Dokumentarfilmer Jeremy Corbell u. a. auf Twitter und Instagram gepostet. Die Echtheit wurde mittlerweile von der Pentagon-Sprecherin Susan Gough bestätigt:

"Ich kann bestätigen, dass die angegebenen Fotos und Videos von Navy-Personal angefertigt wurden."

Und sie fügte hinzu: "UAPTF hat diese Vorfälle ihren laufenden Ermittlungen hinzugefügt. Wie wir früher sagten, dass das DOD zur Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit  und zur Vermeidung der Offenlegung von Informationen, die für potenzielle Gegner nützlich sein könnten, nicht öffentlich über Details diskutiert, weder von den Beobachtungen noch von den Untersuchungen über berichtetes Eindringen in unsere Trainingsbereiche oder in den ausgewiesenen Luftraum, inklusive der Eindringlinge, die ursprünglich als UAP bezeichnet wurden."

Falls sich ein Leser wundert, dass der letzte Satz von Frau Gough sich auch - fast wörtlich identisch - im Buch "Auf Abfangkurs" (S. 46) befindet (das ja bereits im Oktober in den Handel kam): Das sagt die immer!

Die Begründung für dieses stereotype Verhalten lieferte der frühere US-Präsident Barack Obama in einer Talkshow im US-Fernsehen: "Wissen Sie, wir haben Anweisung, das zu sagen."

 

Wer dachte, Donald Trump - aufgrund seiner zahlreichen bizarren Auftritte - würde zur UFO-Thematik etwas beitragen, sah sich getäuscht. Es ging ihm nur um zwei Dinge: Erstens mit einem interessanten Thema von einem anderen abzulenken, und zweitens Wählerstimmen zu gewinnen.

Wo steht jetzt Joe Biden?

Notgedrungen müssen er und der Kongress die Thematik weiter verfolgen und gleichzeitig die Offenlegung der Erkenntnisse so weit wie möglich verzögern. In Matrix3000 Band 118 kann man im Artikel "Pentagon hinter verschlossenen Türen" schon lesen, was im Hintergrund läuft. Handfeste Fakten werden unter dem uralten Deckmantel, "Feinden und Gegnern" keine Informationen zu geben, weiter geheim gehalten.

Heute kann man nicht mehr die "üblichen Verdächtigen" wie CIA, FBI, NSA als Urheber der Informationsblockade heranziehen. Das Weiße Haus im Grunde auch nicht. Alle Fäden laufen in Silicon Valley zusammen, bei der aufstrebenden Firma Palantir, die sich zum "halbstaatlichen Supergeheimdienst" entwickelt hat und mittlerweile zu den wertvollsten Firmen der Welt gehört. Hier regiert der "Gotham-Algorithmus". Die revolutionäre Technik zur Datenintegration ist in der Lage, gigantische Datenmengen zu durchsuchen und zu verknüpfen. Der Gotham-Algorithmus erlaubt auch, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in die Zukunft zu blicken. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass er die Zukunft deshalb so genau erkennt, da er selbst sie gestaltet. Wir alle stehen jetzt unter dem Einfluss dieses Algorithmus, auch in der Hinsicht, was wir wissen dürfen und was nicht.

Die unterschiedlichen Erscheinungsformen der unbekannten Flugobjekte - mal kugel-, mal pyramidenförmig - basieren nur auf unserer Wahrnehmung der Objekte, wenn Sie in unsere Raumzeit eindringen. Mehr darüber lesen Sie im Buch "Auf Abfangkurs" im Kapitel "Die Wahrheit über UFOs - Nur die Fakten sind anders".

Literatur: Fosar/Bludorf: Auf Abfangkurs

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?