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Drehbuch einer Déjà-vu-Erfahrung

Veröffentlicht am 17.12.2020

Wie ein Mensch auf Raum und Zeit reagieren kann

Bei Déjà-vu-Erlebnissen haben die Menschen meist ein eher unbestimmtes Gefühl, an einem Ort früher schon einmal gewesen zu sein oder irgendeine Szenerie schon einmal erlebt zu haben. Es ist nicht unbedingt notwendig, solche Erlebnisse mit Hilfe der Reinkarnation erklären zu müssen. Man kann es aber auch nicht ausschließen.

Wenn wir uns zum Beispielbei Rupert Sheldrake und seinen „morphogenetischen Feldern“ bedienen, ist Reinkarnation im Grunde gar nicht schwer zu erklären als eine Wiederholung früher existierender Informationsmuster, Formen etc.Das würde bedeuten, dass ein Mensch in seinem Leben in Resonanz zu bestimmten Informationen steht, die sich in einem solchen morphogenetischen (Informations-)Feld befinden. Diese Informationsmustersind nun aber keine digitalen Informationen (wie z.B. die Buchstaben eines Buches),sondern analog (also bildhaft) und führen dann im Unterbewusstsein zu einer Wiederholung dieses Musters. Das Resultat: Ein Mensch „erinnert“ sich ganz lebhaft z. B.an eine historische Szene, die nachdem eben Gesagten keinesfalls Fantasie ist. Dem entspricht dann auch die interessante Tatsache, dass sich derartige „Reinkarnationserinnerungen“ von Menschen zuweilen überprüfen und bestätigen lassen. Das führt natürlich zu einer starken Identifizierung und Personifizierung dieser Informationsfetzen, und man sagt meist z. B.: „Ich war mal dieser Mann dort..."

Lesen Sie den vollen Artikel in Matrix3000 Band 117

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