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Was Meere verbergen … und die Navy verschweigt

Veröffentlicht am 27.06.2021

In der neuesten Ausgabe von Matrix3000 Band 119 haben Sie die Möglichkeit, nach Erscheinen des Pentagon-Report doch noch die UFO-Thematik zu berühren. Die Ermittlungen der UFO-Task-Force des Pentagon konzentrieren sich überraschenderweise in erster Linie auf sogenannte „transmediale Objekte“, die nicht nur in der Luft, sondern auch unter Wasser operieren können – USOs (Unidentified Submerged Objects). Ungeklärte Begegnungen von Navy-Piloten mit Flugobjekten endeten immer wieder damit, dass diese sich mit hoher Geschwindigkeit ins Wasser stürzten.

Es hat sich mittlerweile auch herumgesprochen, dass ich eine besondere Schwäche für USOs habe. Wenn USOs unter Wasser operieren, was wollen sie dann dort? Wollen sie sich in den Tiefen der Ozeane verstecken? Haben sie vielleicht sogar geheime Operationsbasen unter Wasser? Sicher eine provokative Frage, aber auch ein ausreichender Grund, nach Unterwasserstrukturen zu suchen, die „etwas ungewöhnlich“ aussehen. Und in der Tat ist da einiges zu finden.

Haben Sie also Lust auf einen „Sonnenuntergang am Strand von Malibu“? Gerade hier kann unsere weltweite Suche nach Unterwasserstrukturen starten. Man kann schon gut verstehen, dass dieser Aspekt im Pentagon-Report nicht erwähnt ist. Unter Wasser gibt es viele physikalische Umweltbedingungen, um eventuell eine dauerhafte Präsenz zu verbergen. Das wäre tatsächlich eine Frage der nationalen Sicherheit.

 

Leseprobe des Artikels aus Matrix3000 Band 119

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Die Zeit kann man austricksen!

Veröffentlicht am 27.06.2021

Was der Pentagon/Kongress-Report diskret verschweigt: Die wissenschaftliche Projektliste, die man dem Kongress bereits vor zwei Jahren vorgelegt hat. Sie umfasst Forschungsprojekte auf der Basis futuristischer Technologien. Kurz gesagt – wie UFOs funktionieren. Alles spielt sich auf theoretischer Ebene ab. Die Umsetzung dieser Technologien in die Praxis wird noch dauern – sofern wir keine Hilfe bekommen. Die Liste der 38 Forschungsprojekte findet sich im Buch „Auf Abfangkurs“. Womit spielen die Wissenschafts-Jungs jetzt herum?

Zum Beispiel: Passierbare Wurmlöcher * Stargate und negative Energien * Hochfrequenz-Gravitationswellen-Kommunikation * Antigravitation für die Luftfahrt * Energie aus dem Quantenvakuum * Warp-Antriebe * Manipulation von Extra-Dimensionen * Aneutronische Fusionsantriebe * Negativer Massenantrieb * Programmierbare Materie

Es gehört Mut dazu, im Report zu behaupten, man wisse nicht, was UFOs sind!

Der Hauptschlüssel, um das Ganze in die Praxis umzusetzen, wäre Nichtlokale Weltraumkommunikation (zur Zeit bei uns auf Quantenebene). Die Zeit kann man austricksen!

 

 

 

Das Buch "Auf Abfangkurs" ist aktueller als der Pentagon-Report vom 25. 6. 2021!

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Buch "Auf Abfangkurs" aktueller als Pentagon-Report vom 25. 6. 2021!

Veröffentlicht am 27.06.2021
 
Sind wir schon Partner oder unter Kontrolle? Militärische UFOs haben noch nicht Fähigkeiten wie die echten. Pentagon/Kongress-Report: USA sind "hilflos" gegen UAP. Keiner weiß, was das ist. Es fehlen Messinstrumente zur Klassifizierung.
Pentagon-Report ist eine gelungene Mischung zwischen "Wir würden es ja gerne sagen" und "nur wir wissen nichts."
Aktuell – nur die Fakten sind anders.
 
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Ein paar Gedanken zur Veröffentlichung des Pentagon-UFO-Reports an den Kongress, 25. 6. 2021

Veröffentlicht am 26.06.2021

 

Haben „die“ uns entdeckt – oder wir „sie“?

Glücklicherweise können wir diese Frage nicht beantworten. Um es uns einfacher zu machen, können wir versuchen, ein paar Sachen zu liquidieren.

  1. Die Zeit hat ihre Bedeutung verloren. Niemals war sie relativer als jetzt.
  2. Der Raum musste in die Opferrolle schlüpfen. Bei allen menschlichen Beobachtungen sind Raum und Zeit untrennbar verknüpft durch die Geschwindigkeit des Lichts, aber auch die ist in diesem Kontext ohne Bedeutung.

Erst im Moment, wenn wir (alle) kapiert haben, dass wir „da“ sind, hat es Sinn, einander zu suchen. Und das hat nichts mit kosmischen Reisen, UFOs etc. zu tun. Für diesen Zweck gibt es optische Teleskope, Radio-, Infrarot- und Röntgenteleskope, „Major Massenspektrometer“, Spektralanalysen und alle anderen „Skope“, die man sich denken kann. Um zu wissen, woraus ein Exoplanet und seine Atmosphäre bestehen, muss man nicht hinfahren.

Die Signatur der irdischen Biosphäre kann im Prinzip in einem Umkreis von einigen hundert Lichtjahren längst bekannt sein. Wenn dort irgendwo jemand wohnt und auch all diese hübschen „Skope“ besitzt (oder vielleicht etwas Besseres), dann muss er uns im Grunde kennen. Allenfalls macht er sich Gedanken, ob „wir“ intelligent sind (aber das sollten wir ja auch tun).

Am besten kann unsere Existenz weit draußen verraten: die hohe Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre, die auf Stoffwechselvorgänge hindeutet. Erkennen unsere kosmischen Nachbarn auch die bei uns vorhandenen Fluorkohlenwasserstoffe, dann wissen sie, dass wir eine technische Zivilisation sind. In diesem Moment stellt sich die Frage, ob wir zu einander kompatibel sind. Und das bezieht sich keinesfalls nur auf die „Luft“, die wir jeweils atmen müssen, sondern auf ganz elementare Bausteine unserer jeweiligen Realität – etwa die Zeittaktung.

Dass auf der Erde Lebewesen existieren, die eine Kultur haben und ihre Umwelt verändern können, davon können schon „die da draußen“ bis in eine Entfernung von 5000 Lichtjahren wissen. Wenn sie etwas näher wohnen, etwa 100 Lichtjahre und weniger, dann konnten sie von uns sogar schon Radiosignale empfangen. Dass bedeutet natürlich nicht, dass sie erfahren, was Angela Merkel heute gesagt hat. Ihnen präsentiert sich die Erde als „living history“, bedingt durch die Entfernungen, die die Radiosignale überbrücken müssen.

Also wählen wir uns einen Punkt im Raum-Zeit-Kontinuum, z. B. unser Jahr 2009, und versuchen uns vorzustellen, was unsere kosmischen Nachbarn damals über uns erfahren haben. Je nachdem, wie weit entfernt von uns die Aliens wohnen, sind die Nachrichten, die sie von uns empfangen, mehr oder weniger „up to date“.

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Der Pentagon-UFO-Report ist da!

Veröffentlicht am 25.06.2021

Am letzten Tag vor Ablauf der Frist, die der Kongress in Washington gesetzt hatte, veröffentlichte das Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste der USA den lang erwarteten "UFO-Report".

Unter dem Titel "Preliminary Assessment: Unidentified Aerial Phenomena" soll der Bericht dem Geheimdienstausschuss des Senats die Erkenntnisse aus 144 Fällen von UFO-Sichtungen zur Verfügung stellen. 143 dieser Fälle sollen offiziell als "unerklärbar" klassifiziert sein.

Der Öffentlichkeit wurde gemäß der Anforderung des Senats eine stark gekürzte Zusammenfassung verfügbar gemacht.

Der unklassifizierte Bericht wurde am späten Abend des 25. 6. 2020 online gestellt. Der Download ist sozusagen noch warm! Na und?

Wir lesen gerade.

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Breaking News: Erste Briefings zum Pentagon-UFO-Report

Veröffentlicht am 04.06.2021

 

Der langerwartete Pentagon-Report über die bisherigen Erkenntnisse der UFO-Task-Force soll am 25. 6. 2021 veröffentlicht werden. Im Vorfeld haben hochrangige US-Geheimdienstbeamte Pressebriefings abgehalten, in denen bereits einige Details des Berichts bekanntgegeben wurden.

Diese Informationen sind absolut bemerkenswert, was den Tenor betrifft. Zum ersten Mal in der Geschichte der militärischen UFO-Forschung in den USA werden die Phänomene nicht geleugnet oder zu "Wetterballons" umgedeutet. Man gibt offen zu erkennen, dass man noch nicht weiß, was es mit den UFO-Sichtungen auf sich hat (??) Man konnte zwar keine Beweise liefern, dass es sich zwingend um außerirdische Raumschiffe handelt, kann dies aber auch nicht ausschließen.

In den letzten 20 Jahren sammelte die US Navy Berichte von Militärangehörigen über rund 120 Sichtungen, die in dem Bericht erwähnt werden und von denen die überwältigende Mehrzahl offiziell unerklärt bleibt. Insbesondere drei Fähigkeiten der Flugobjekte bereiteten den Navy-Ermittlern Kopfzerbrechen:

  • Beschleunigungen in der Luft oder im Wasser, zu denen irdische Flugzeuge bzw. U-Boote nicht fähig sind
  • Abrupte Richtungsänderungen
  • Die Fähigkeit, aus der Luft ins Wasser einzutauchen

Der Bericht stellt klar, dass es sich nicht um natürliche atmosphärische Phänomene handeln kann, da es während der Beobachtungen häufig zu Änderungen der Windrichtung kam, denen die Objekte nicht folgten.

Die einzige bislang sichere Schlussfolgerung ist, dass es sich keinesfalls um bekannte oder geheime technologische Entwicklungen des US-Militärs oder anderer US-Regierungsbehörden handelt. Ob andere Großmächte, etwa China oder Russland, mit solchen Technologien experimentieren, konnte nicht ausgeschlossen werden. Dass es sich um extraterrestrische Technologien handeln könnte, wird ausdrücklich als Möglichkeit anerkannt.

In einem Presseartikel ging die New York Times ausführlich auf die Pressebriefings der US-Geheimdienste ein.

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Joe Bidens Pressesprecherin muss Fragen zum UFO-Report beantworten

Veröffentlicht am 26.05.2021

Jen Psaki, Pressesprecherin des Weißen HausesJen Psaki, Pressesprecherin des Weißen Hauses

Das reguläre Pressebriefing im Weißen Haus am 25. 5. 2021 nahm vorübergehend einen etwas ungewöhnlichen Verlauf, als Joe Bidens Pressesprecherin Jen Psaki von einer Journalistin nach dem geplanten Pentagon-Report über die UFO-Task-Force gefragt wurde.

Lesen Sie hier das Transkript dieser Passage des Pressebriefings (Übersetzung des offiziellen Originaltextes vom Weißen Haus)

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Obama bestätigt: UFO-Sichtungen der US Navy "unerklärbar"

Veröffentlicht am 25.05.2021

Die UFO-Task-Force des Pentagon erhielt jetzt auch Unterstützung von höchster Stelle. In einer Fernseh-Talkshow bestätigte Ex-Präsident Barack Obama, die veröffentlichten Aufnahmen der US Navy seien nicht nur echt,...

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Pentagon veröffentlicht USO-Story

Veröffentlicht am 25.05.2021

Noch ist der offizielle Bericht der UFO-Task-Force des Pentagon an den US-Kongress veröffentlicht (geplant für Juni 2021). Dennoch meldet das Pentagon schon jetzt immer wieder Berichte an die Presse. Diesmal veröffentlichte der Washington Examiner ein Foto eines Flugobjekts (siehe Bild), das die US Navy im Jahre 2019 vor der Küste Kaliforniens geschossen hat.

Viel interessanter allerdings ist, was nur Sekunden später geschah. Das Objekt stürzte sich in den Pazifik und...

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Zeitspiegel

Veröffentlicht am 15.04.2021


Chronomirages – „Vergangenheit jetzt“ durch Quantenverschränkung?

Seit hundert Jahren empfangen  Schiffe im Nordatlantik immer wieder rätselhafte SOS-Signale unbekannten Ursprungs. Ruft die Titanic bis heute um Hilfe?

SOS – Titanic kommt wieder

Im Jahre 2012, exakt 100 Jahre nach dem legendären Untergang der Titanic, wurde im Londoner Auktionshaus Henry Aldridge & Son ein seltsamer Brief von James Arthur Paintin zur Versteigerung angeboten. Er war der persönliche Steward des Kapitäns der Titanic, Edward Smith.

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