Lichter aus der Spiegelwelt

Buchbeschreibung

 

Die Antigravitation wird sichtbar

Auszug aus dem gleichnamigen Kapitel des Buches „Vernetzte Intelligenz“ von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die Grenze Rußlands zu China im fernen Altaigebirge Sibiriens ist ein Gebiet, in dem der Kalte Krieg immer noch nicht zu Ende ist. Doch die Zeiten ernsthafter Grenzkonflikte sind vorbei. Wenn es also in einer russischen Grenzstation einmal Aufregung gibt, so sind es in der Regel Fehlalarme. In dieser Gegend kommt es nämlich regelmäßig zur Sichtung seltsamer Lichterscheinungen, die teilweise halsbrecherische Bewegungen am Himmel vollführen und die Beobachtungsposten natürlich erst einmal in Alarmbereitschaft versetzen.

Die Akten der russischen Grenzsoldaten sind jedenfalls voll von solchen Sichtungen. Ein Grenzoffizier hat natürlich keine Zeit, sich um mögliche physikalische Erklärungen der Lichter zu kümmern, solange er nicht einigermaßen sicher ist, daß es sich nicht etwa um eine chinesische Boden-Luft-Rakete oder sonst etwas Bedrohliches handelt.

Die Objekte sind von unterschiedlicher Größe und müssen nicht immer Kugelgestalt haben. Teilweise sehen sie so bizarr aus, daß die russischen Soldaten sie scherzhaft als »Engel« bezeichnen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, sind diese »Engel« allerdings bei den Soldaten alles andere als beliebt, denn wenn wieder einmal so ein Ding auftaucht, bedeutet es vor allem Arbeit, Unterbrechung der alltäglichen Routine und am Ende jede Menge Papierkram.

Eines Tages hatten die Verantwortlichen im Fernen Osten Rußlands genug von den ständigen Belästigungen und den vielen Fehlalarmen, und so beschlossen sie endlich eine wissenschaftliche Untersuchung der Erscheinungen. Diesen Auftrag erteilten sie Professor Vjatcheslav L. Djatlov, einem altgedienten Mathematiker, der am Sobolev-Institut für Mathematik der sibirischen Sektion der Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk arbeitet. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Alexej N. Dmitrijev sichtete Djatlov das vorliegende Material – ihnen wurde dazu jede Menge Militärakten zur Verfügung gestellt – und versuchte dann, ein theoretisches Erklärungsmodell zu erarbeiten.

Im Verlauf dieser Arbeit gelangten Dmitrijev und Djatlov nach harter Rechenarbeit zu ihrer bahnbrechenden neuen Arbeit über das Phänomen der »Vakuumdomänen«.

[Anm. d. Autoren: Diese Vakuumdomänen werden sich als ein sensationelles neues Konzept erweisen, das unser Verständnis vieler bislang rätselhafter Phänomene revolutioniert. Sie verhalten sich vielfach identisch wie »UFOs«, können mit den Gedanken der Menschen kommunizieren und unter extremen Bedingungen sogar Flugzeuge abstürzen und Börsenkurse kippen lassen. Kurz gesagt: Sie sind die sichtbare Erscheinungsform von Hyper­kommu­ni­ka­tions­kanälen, über die auch Menschen mit anderen Dimensionen in Verbindung stehen. Dies eröffnet ein vollkommen neuartiges Verständnis vieler grenz­wissen­schaftlicher Bereiche wie der UFOs, des Channelings etc. Mehr dazu im Buch „Vernetzte Intelligenz“]

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Zuletzt geändert: 12.12.2000, 19:34:50