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UFOs kontrovers

Artikel zum Thema:

Die nichtlineare Zone - UFO-Erfahrungen und Hyperkommunikation

Hyperkommunikation

Exotische Gäste - UFOs und Vakuumdomänen

Methodik:

Transpersonale VR-Analyse

 

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

UFO-Erfahrungen, wie sie weltweit von vielen Menschen berichtet werden, lassen sich momentan in zwei Kategorien einteilen:

1.                    Erlebnisse mit eindeutig irdischem Hintergrund

2.                    Erlebnisse mit vorläufig noch unbekanntem Hintergrund

Ad 1:

In die erste Kategorie gehören Erlebnisse bzw. Berichte von Menschen, die unwissend Teilnehmer an militärischen Experimenten wurden. Solche Experimente mit Menschen dienen der Erprobung neuer Technologien (im Bereich der Frequenz- und Kommunikationstechnik, Überwachung, Implantate, Waffentechnik etc.) und haben nachweislich in den letzten Jahrzehnten z. B. in den USA stattgefunden. Auch die Resultate dieser Forschungen sind längst offiziell bekannt und auf dem Markt (siehe z. B. unseren Artikel über Digital Angel).

Im Verlauf derartiger Experimente werden Menschen bestimmte virtuelle Realitäten ins Unterbewusstsein eingepflanzt. Auch die hierfür benötigte Technologie ist längst bekannt, sehr raffiniert und vielschichtig (z. B. der Persinger-Helm)

Ad 2:

In diese Kategorie gehören Erlebnisse, die eindeutig mit der Evolution des menschlichen Bewusstseins zu tun haben. Im Moment lässt sich nicht endgültig nachweisen, dass sie immer mit fremden (außerirdischen) Intelligenzen zu tun haben müssen. Was man aber heute schon sagen kann - sie sind ein Teil eines Kommunikationsprozesses (Hyperkommunikation) zwischen dem Menschen und einem persönlichkeitsübergreifenden Gruppenbewusstsein, zu dem auch andere (nicht-menschliche) Intelligenzformen gehören können. Beispiele für solche Hyperkommunikationsprozesse: Kommunikation mit Tieren oder Pflanzen, mit anderen Menschen, dem menschlichen Gruppenbewusstsein (bis hin zum globalen Weltbewusstsein - „Network Intelligence“), aber auch Kontakte zu nicht-irdischen Intelligenzformen sind natürlich nicht auszuschließen.

Grundlage der Theorie der Hyperkommunikation bildet unser Buch „Vernetzte Intelligenz“.

Hyperkommunikationserlebnisse haben einen eindeutig nicht-linearen Charakter und ließen sich daher in der Vergangenheit nur schwer wissenschaftlich einordnen, sowohl was die psychologische als auch die physikalische Deutung betrifft. Dies war auch der Grund, weshalb sie so lange in einer vordergründigen Interpretation („Entführungen durch Außerirdische“) umstritten waren und zumeist als unglaubwürdig galten.

Unsere Recherchen und Forschungen ergaben, dass eine Interpretation solcher Erlebnisse im Sinne der klassisch-linearen Zeit (also einer wohldefinierten Historie, bei der ein Ereignis im Sinne von Ursache und Wirkung dem anderen folgt) nicht möglich ist.

(Psychologische Interpretationen von Hyperkommunikationserfahrungen finden Sie auch in unseren Artikeln „Hyperkommunikation“ und „Die nichtlineare Zone“. Den physikalischen Hintergrund erläutert der Artikel „Exotische Gäste“. Eine umfassende Darstellung der gesamten Thematik finden Sie im Buch „Vernetzte Intelligenz“)

Hyperkommunikationserlebnisse können bei den Menschen (müssen aber nicht) ein posttraumatisches Syndrom auslösen. Dies ist eine unmittelbare Folge der eigentümlichen Struktur dieser Erlebnisse (s. hierzu den Artikel „Struktur und Bedeutung der archetypischen UFO-Erlebnisse“) und hat daher nicht notwendig etwas mit den Erlebnisinhalten zu tun, an die sich der Betroffene bewusst erinnert (also die Elemente, aus denen die weltweit bekannten „UFO-Entführungsstories“ bestehen)

Um Erlebnisse dieser Art besser einordnen zu können, sie zu begreifen und ein eventuelles Trauma aufzulösen, entwickelten wir ein spezielles Behandlungsverfahren, die Transpersonale VR-Analyse.

 

Die Transpersonale VR-Analyse

Die Methode besteht aus drei Etappen:

1.        Vorgespräch

2.        TVRA-Hypnose

3.        Nachgespräch

Die Hypnose wird in den einzelnen Stadien der Arbeit unterschiedlich eingesetzt. Zu Beginn lässt man die Person auf ganz klassisch-lineare Art (Regressionshypnose) die Chronologie ihrer Erlebnisse wiedererinnern. Es ist immens wichtig, dass man dabei zum Ausgangspunkt, an dem diese Erlebnisse ihren Anfang genommen haben, lokalisiert. Meist liegt er bereits in der frühen Kindheit, obwohl es den Menschen in der Regel überhaupt nicht bewusst ist.

Als nächstes müssen diese Erinnerungen - und zwar unabhängig davon, ob es sich um reale oder virtuelle Erinnerungen handelt - so bearbeitet werden, wie es auch bei herkömmlichen traumatischen Erfahrungen üblich ist.

Im Falle der Hyperkommunikationserfahrungen jedoch kommt es in diesem Stadium oft zu einem seltsamen Effekt: Bei vielen Menschen - sofern ihr Unterbewusstsein bereit ist, sich auf die Hintergründe ihrer Erfahrungen einzulassen - kommt es jetzt nicht zu einem herkömmlichen „Verarbeitungsprozess“ des erlittenen Traumas, sondern die ganze Erlebnisebene löst sich auf und macht einer dahinter stehenden neuen Ebene Platz.

An dieser Stelle setzt die Transpersonale VR-Analyse (TVRA) unterschiedliche virtuelle Realitäten ein. Diese dienen als Plattform, um die nicht-lineare Erfahrung, die als Ganzes für den Menschen nur schwer erfassbar ist, akzeptabel und verständlich zu machen.

Auf diese Weise wird eine dauerhafte Befreiung von Ängsten und sonstigen posttraumatischen Symptomen erreicht.

Während der Transpersonalen VR-Analyse ist es sinnvoll, auch physikalische Messungen durchzuführen, z. B. des elektromagnetischen Feldes im Raum und speziell in der Umgebung des Körpers, Hautwiderstands- und EEG-Messungen, wodurch auch die berichteten Erlebnisse weiter objektiviert werden können (Genaueres hierzu in „Vernetzte Intelligenz“ sowie im Artikel „Hyperkommunikation“).

Die von uns entwickelte und praktizierte TVRA-Methode basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Genetik, Gehirnforschung und Physik. Sie darf nur von Ärzten und staatlich zugelassenen Heilpraktikern und Psychotherapeuten angewendet werden.

 

© Grazyna Fosar · Franz Bludorf 2002.

Fax: +49 30 79 01 48 94

E-Mail: mail@fosar-bludorf.com

 

Zuletzt geändert: 19.01.2002, 17:29:34

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