News :: Barack Obama und das "Wow-Signal des Bewußtseins"
10.10.2009 / 17.18
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama scheint auch das Weiße Haus vollkommen überrascht zu haben. Auf eine Bitte des Fernsehsenders CBS um Stellungnahme antwortete Obamas Pressesprecher mit einer E-Mail, die nur ein einziges Wort enthielt: "Wow"!
Solche "Wow-Signale" sind vor allem aus der Wissenschaft bekannt, seitdem der Astronom Jerry Ehman auf ein möglicherweise intelligentes Signal von einem fernen Sternsystem mit diesem Ausruf reagierte.
Das neueste "Wow-Signal" stammt allerdings aus den Bereichen Genetik und Bewußtseinsforschung. Die russische Forschergruppe um Pjotr Garjajev hat auf der Basis experimenteller Befunde erstmals die Existenz feinstofflich-energetischer geistiger Strukturen anerkannt. Schlußfolgerung: Der menschliche Geist ist grenzenlos und mit allen anderen Bewußtseinsformen vernetzt.
Diese Erkenntnis eröffnet ungeahnte Chancen zur Weckung unerschlossener Potentiale im Menschen. Die neu entdeckten Regeln des Bewußtseinsnetzes zeigen aber auch Möglichkeiten zur Manipulation des Bewußtseins ganzer Menschenmassen. Neues Bewußtsein trifft Mind Control.
Dies kann auch die Frage beantworten helfen, wie der kometenhafte Aufstieg eines kaum bekannten Außenseiters bis ins Weiße Haus möglich war. Barack Obama wurde der erste "Netz-Präsident" der Geschichte, und in seiner Wahlkampagne kamen die Regeln des Netzes erstmals zur Anwendung.

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Grazyna Fosar
Franz Bludorf
Der Geist hat keine Firewall
Neues Bewußtsein trifft Mind Control
Lotos Verlag, Verlagsgruppe Random House
ISBN 978-3-7787-8217-0
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