Die
psychozivilisierte Gesellschaft
Im Schatten
von Mind Control
von
Grazyna Fosar und Franz Bludorf
In der heutigen
Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als
„psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass
unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre.
Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet
wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).
In diesem
Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.
Mind Control
bedeutet „eine Welt, in der jeder
menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis
kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“
(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)
Mind Control
kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.
Individuelle
Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien
gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren
sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle
Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer
etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte
elektromagnetische Frequenzen überträgt.
Es gibt in der
Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme,
die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist
zum Beispiel das Projekt LifeLog, das
unter der Federführung des Information
Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat
sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der
Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur
Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im
menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr
dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).
Experimente zur
Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren
das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf
Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das
lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.
Psychochirurgie live
Der erste
wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.
Der Moskauer
Psychologe Prof. Igor Smirnov steht
in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter
Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante
Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov
Neben dem
Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische
Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die
der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz
normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen
Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und
wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene
Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.
Der Patient ist
nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt
ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der
Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls
auf 200 Schläge pro Minute. In diesem
Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen
für immer aus.
Nach dieser
computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses
Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.
Die ganze
Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es
sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.
An diesem Tag
ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist
es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle
stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.
Um eine
Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können,
ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden
Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator
ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten,
die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese
Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen
in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer
gespeichert.
Im Gegensatz zu
einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei
diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich
geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen.
Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein
Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht
werden können.
Dieses neu
berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation,
die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder
einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer
zurückgespielt.
Alle Patienten
kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken
einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode
erfolgreich in den USA zu vermarkten.
Dr. Strangelove
Berühmt wurde
Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als
Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord
der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit
kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich
nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern
auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.
Smirnov hatte
nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh
über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die
„Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe
auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster
innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen
werden, zurück nach Hause zu kommen.
Die Amerikaner
hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig
zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen,
spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.
Patente
zur Mind Control
Ist das etwa
nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten
zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer
Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte
Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne
erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten
Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte
akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können
(z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und
US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen
Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent
Sound-Technologie“.
Gedacht waren
diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist
nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der
USA als geheim eingestuft wurden.
Damit nun jede
der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft
erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und
verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik.
So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf
ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen
messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.
Noch
neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische
Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt
hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen
KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.
„Miranda“
sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen
Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in
Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung
an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen
gefunden ist.
Von diesem
Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn
mit Miranda angepeilt hat.
Geklonte Emotionen
Der
Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn,
wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw.
interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und
das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser
von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).
Es zeigte sich
nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel
machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen.
Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen,
führt zu Entscheidungen.
Die
Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind
bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer
synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.
Laut einem
Report des Microwave Research Department
am Walter Reed Army Institute kann
das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das
menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:
·
Verdummung
bis zur Debilität
·
Erzeugung
innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
·
Störung
von Bewegungsmustern und Handlungen
·
Stimulation
kontrollierter Verhaltensweisen
Schon eine
kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in
der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in
bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.
Was hier so
nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem
ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:
Janine in der Falle
Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

Abb. 3: Janine J. nach Abschluß ihres Studiums
Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.
1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.
Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.
Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer
Folter. Janine berichtet: „Als es anfing,
gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich
meines Schlafes beraubt. Nacht für
Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch
Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich
und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren
blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich
und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden
fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung
wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und
meine Augen blind machte. Mein ganzer
Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die
vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das
Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden
Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen,
dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch
befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine
Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der
meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war
unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung
gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend
krank. Mein Körper kollabierte durch
diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten
Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Abb. 4: Versengungsspuren an einem Fensterladen im Schlafzimmer im Haus von
Janines Mutter
Wenn elektromagnetische
Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade,
nur Grausamkeit. Frequenzen, die
normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das
Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie
verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem
Grand-Mal-Anfall oder sogar einer
Gehirnblutung. Weiterhin werden
intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die
hinter den Augenlidern einen Bogen bilden.
Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt,
die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf,
elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen
Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen.
Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung
und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“
Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.
Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden (Abb. 4).
Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurückgewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.
1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.
Eine Röntgenaufnahme ihres
Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische
Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr
folgenden Brief:
„Liebe Mrs J.,
nachdem ich Kopien Ihrer
Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher,
daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief
gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des
Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches
zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und
könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein.
Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen
zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie
Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere
Vorgehensweise sein sollte.
M.-E. Godfrey”
|
|
Abb. 5
(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei
metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von
Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand) Abb. 6
(oben): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie
zu Experimenten benutzt. |
Janine fand heraus, daß
ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im
Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation
erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa
1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die
eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort,
zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten
Yale-Neurochirurgen Dr. José
Delgado weiterentwickelt.
Es sieht also danach aus,
dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von
Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den
etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen
Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste.
Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar
handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr
allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.
Absolute Isolation
Man muss
ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome
durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die
bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die
Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.
Es geschieht
nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen.
Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten
Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation
vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.
Schlimmer noch:
Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren
ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist.
Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist,
sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust,
Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen
Denkfähigkeit usw.
Ein objektiver
Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr
schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist,
dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher
keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger
Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.
So werden
Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation
getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch
Hilfe zu erwarten haben.
Was noch
seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen
bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch
sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die
Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie
werden einfach ignoriert.
Kein
Betroffener hat auch je - trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch
mit anderen Opfern - irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr
finden können.
Es ist uns aus
Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls
Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und
wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.
Speziell in den
USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige
einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle
sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere
Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.
Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“
Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen...
Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.
Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.
Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.
Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.
Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.
Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.
Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.
Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.
Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.
Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.
Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.
Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.
Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.
Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren...
Die Suche nach der
persönlichen Frequenz
Bei aller
Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die
Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben,
in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in
verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die
technische Möglichkeit solcher Manipulationen - man kann es nicht oft genug
betonen - steht außer Frage.
Was jedoch
keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn
und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren
Stimmen - die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben - noch aus
anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von
diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.
Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen
Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht
hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in
professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde
eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist,
Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.
Das wahre Ziel
wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu
kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt - es geht ihm um uns
alle, um die globale Kontrolle der Massen.
Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien
Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:
1. Entdecken
2. Klassifizieren
3. Identifizieren
4. Zurückverfolgen
5. Verstehen
6. Verhindern
(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).
Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.
Um so „altmodische
Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu
überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines
allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die
etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.
Grundvoraussetzung
ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle
Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht.
Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und
Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei
geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda.
Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar,
d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen
Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.
Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.
Literatur:
José M. R.
Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969.
USA.
Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.
Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.
Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.
Steven Metz, James
Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army
War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.
| Grazyna Fosar & Franz Bludorf Im Netz der Frequenzen Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt Was man darüber wissen muss |
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