Das unbekannte Gesicht

Uri Geller kontrovers

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Abb. 1

Obwohl man heute schon relativ viel über PSI-Fähigkeiten weiß, ist Uri Geller für die meisten Leute immer noch ein „Zauberkünstler“ geblieben. Auch die Shows, so wie jetzt „The Next Uri Geller“, unterstützen in ihrer Machart diesen Eindruck.

Zusätzlich versucht er aber, auf vorsichtige Weise ein bißchen unvorsichtig zu sein: „Ich bin für Wissenschaftler tätig. Diese Projekte sind positiver Art, aber geheim. Mir wird nicht mehr wie früher ständig auf den Zahn gefühlt. Heute heißt es nicht mehr: ‚Hat Uri Geller übernatürliche Kräfte oder nicht?‘ Statt dessen fragt man: ‚Wie können wir diese Kräfte nutzbringend einsetzen?’“

Kurz gesagt: Es wurden in den USA, in Japan und Europa zahlreiche Tests mit Uri Geller durchgeführt. Man redet zwar nicht immer über die Resultate, aber es scheint so, daß man zu lernen versucht, diese Kräfte zu benutzen.

Mit Sicherheit weiß auch Uri Geller selbst über seine Möglichkeiten viel mehr, als er zugibt. Das zeigt deutlich die Reaktion von Golda Meir, nachdem sie sich mit ihm getroffen hatte. Wäre es bei diesem Treffen nur um das Biegen von Löffeln gegangen, dann hätte sie wohl kaum den Journalisten gesagt, daß man ihn nach der Zukunft Israels fragen solle. Sie muß durch irgend etwas, was damals von ihm kam, zutiefst überzeugt worden sein.

Ein Schlüsselerlebnis

Wenn man sorgfältig Uri Gellers Biographie studiert, kann man vermuten, daß ein Schlüsselerlebnis für seine ganze weitere Entwicklung jene seltsame Begegnung im Garten in seiner Kindheit gewesen ist:

„Ich spielte gerade im Garten, als ich vom Himmel her ein merkwürdiges Geräusch hörte. Als ich nach oben sah, wurde ich von einem hellen Lichtstrahl getroffen und verlor das Bewußtsein. Ich frage mich manchmal, ob dieses Licht nicht von einer höheren Intelligenz stammte.“

Es ist schon interessant, daß Geller in vielen seiner Interviews dieses Erlebnis immer auf eine leicht veränderte Art und Weise schildert. Aber was soll er eigentlich sagen: Hallo Leute, ich hatte damals eine kleine außerirdische Erfahrung? Das kann er nicht tun. Außerdem, wer hätte ihn damals ernst genommen?

Und - by the way - die „höhere“ Intelligenz mußte nicht unbedingt „außerirdisch“ sein. Sie konnte auch „außerzeitlich“ oder „außerdimensional“ oder auf irgendeine andere Art über den Hyperraum gekommen sein.

In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz“ stellten wir nach langjähriger Erfahrung mit vielen Menschen, die ähnliche Erlebnisse hatten, eine Hypothese vor, daß es sich bei solchen Erlebnissen um sogenannte Hyperkommunikation (HK) handelt. Das bedeutet Informationsübertragung unter Benutzung von Wurmlöchern über den Hyperraum. Es ist vermutlich eine Form von Erlebnis, in dem der Mensch auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene, evtl. mit Hilfe der DNA als Antenne, Zugang zu etwas Globalem oder sogar Kosmischem erhält. Immer, wenn wir versuchten, bei solchen Menschen die Erlebnisse ins Bewußtsein zurückzuholen (die Methoden sind im Buch „Vernetzte Intelligenz“ beschrieben), mußten wir feststellen, daß die Verbalisierung derartiger Erlebnisinhalte unterschiedlich, mehrdeutig und gleichzeitig immer wieder ähnlich ist.

Zugegeben - die Formulierung „unterschiedlich und zugleich ähnlich“ mag eine Herausforderung für unser Denken darstellen, aber sie trifft den Kern der Sache, egal wie ungewöhnlich es sich im Augenblick anhören mag.

Sehr oft kann man solche Erlebnisse als „typische UFO-Erfahrungen“ einstufen, mit großer Angst, Ersatz­erinnerungen, Zeit- oder Bewußtseinsverlust, Wesen mit großen schwarzen Augen, und vor allem mit einer intensiven Erfahrung mit einem „Licht“.

Verschiedene Menschen sind sogar der Meinung, daß sie unterschiedliche Farben des Lichtstrahls „benötigen“.

Die einzelnen Bewußtseins- und Erlebnisebenen eines typischen HK-Erlebnisses lassen sich in folgender Matrix anordnen. Sie ist von unten nach oben zu lesen:

 

Gruppen­bewußtsein

 

Bewußtseins­stufe

 

Hyper­kom­mu­nikation

 

Symbole

 

Nebeneffekte

 

4. Art

 

Kosmi­sches Bewußt­sein

 

Kosmische Kommunikation

 

Sternsysteme Galaxien etc.

 

Unmittelbare Seinserfahrung

 

3. Art

 

Ego + Gruppen­bewußt­sein

 

Bewußte Kommunika­tion

 

Kommunika­tionsraum

 

Bewußter

Wissenserwerb

---

 

Ego-Bewußt­sein

 

Ersatzer­innerungen

 

Verfälschte Alltagsrealität (»Oz-Faktor«)

 

Zeitverlust

 

2. Art

 

Instinkt / Arche­typen

 

Passive Kommunikation / Archetypisches Erlebnis

 

Operationstisch / kleine Graue / schwarze Augen

 

Angst / Trauma / Unbewußter Wissenserwerb

 

1. Art

 

Körper

 

DNA-Kommunikation

 

Genetische Experimente

 

Genetische Veränderungen / Verletzungen / Narben / Phantom-DNA-Effekt

 

0. Art

 

Materie / Gravi­ta­­tion

 

Vakuumdomäne / Raum-Zeit-Tunnel

 

UFO

 

Brandspuren / elektromag­netische Felder

 

Tabelle 1: Die Matrix der Hyperkommunikationserfahrungen (aus „Vernetzte Intelligenz”)

Abhängig davon, welche Ebene, welche Art des Gruppenbewußtseins (1. Spalte) bewußt erfahren wird, ändert sich das ganze Leben und die gesamte Persönlichkeit des Menschen.

1.      Die Menschen verfügen hinterher über Wissen, das anderen nicht zur Verfügung steht.

2.      Differenziert entwickeln sie Talente und Begabungen in ganz bestimmten Richtungen: Künstlerisch, im Heilbereich, paranormale Fähigkeiten, besondere Formen der Wahrnehmung (z. B. Telepathie, Wahrnehmung ungewöhnlicher Farben und Schwingungen, der Dichte der Materie usw.). Es scheint, daß Uri Geller vor allem zu dieser Gruppe gehört.

3.      Wie wir in „Vernetzte Intelligenz“ beschrieben, bauen sich in der Umgebung solcher Menschen häufig starke elektromagnetische Felder auf, durch die in der Nähe stehende elektronische Geräte gestört werden können. Auch ihr Umgang mit der Materie und allem, was die materiellen Aspekte des Lebens betrifft, kommt aus dem Gleichgewicht. Sehr viele haben sogar große Probleme, sich in der Materie zurechtzufinden. Den Reichtum eines Uri Geller zu erwerben, stellt jedenfalls eine absolute Ausnahme dar.

4.      Auch Gedankenübertragung kann bei solchen Menschen unter bestimmten Umständen so stark funktionieren, daß sie z. B. in der Lage sind, aus großer Entfernung einen Anrufbeantworter zu beeinflussen.

5.      Solche Menschen entwickeln auch eine unglaubliche Suggestivkraft und sind oft „unwiderstehlich“. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit den „großen schwarzen Augen“, worüber sie meist nur mit Angst reden, haben sie eine besondere Gabe: Wenn sie einem Menschen tief in die Augen schauen, können sie über diesen Menschen absolut alles sagen. Sie kennen seine Gefühle, seine Ängste, seine Lebensfreude, ganz einfach alles.

Ein Beispiel. Julia S. hat uns erzählt: „Ich fuhr mit der U-Bahn und beobachtete eine Mutter mit einem Kind. Es war ein besonders nettes Kind. Ich schaute diesem Kind in die Augen und erschrak. Ich wußte, was mit diesem Kind in einer Stunde geschehen wird und daß es weinen wird. Das machte mich traurig, denn ich konnte nichts dagegen tun. Ich durfte mich nicht einmischen.“

Auch von vielen anderen Menschen mit ähnlichen Erlebnissen erfuhren wir, daß andere ihren Augen ausweichen bzw. sich nicht trauen, ihnen direkt in die Augen zu schauen. Sehr oft verspüren Menschen mit HK-Erlebnissen ein Gefühl, sich für das Globale engagieren zu müssen, im Bereich der Heilung, der Ökologie und verwandten Themen. Dieser Zwang kann für sie so beherrschend werden, daß sie - wenn es um diese Themen geht - absolut unkritisch bis zum Fanatismus werden. Gleichzeitig aber wird dieses Denken auch von einer fast grenzenlosen Naivität, zumindest von einem Hang zu grober Vereinfachung, begleitet, selbst wenn sie in anderen Lebensbereichen durchaus zu rationalen und vernünftigen Denkprozessen fähig sind.

Der nächste Punkt ist, daß Menschen nach so einem Erlebnis meist eine Art von „Schläfern“ sind. Das heißt, sie tragen ein im Unbewußten verkapseltes Gedanken- oder Befehlskonstrukt in sich, das nicht ohne weiteres ins Bewußtsein gehoben, aber eines Tages wieder aktiviert werden kann.

Ein Beispiel. Sophie R. konnte sich erinnern: „Ich möchte mich nicht bewußt an das Wichtigste erinnern. Das wäre nicht gut. Ich weiß aber, daß ich eines Tages einen Mann treffen soll, den ich beeinflussen muß. Ich werde diesen Mann erkennen, und in diesem Moment werde ich auch wissen, wie ich das machen soll. Ich soll das jetzt noch nicht bewußt wissen, weil ich es dann nicht gut tun könnte.“

Das bedeutet natürlich nicht, daß alle diese Menschen letztendlich beim Geheimdienst landen werden. Das wäre ein paar Nummern zu klein gedacht. Vermutlich haben wir es hier mit etwas ganz anderem zu tun.

Es ist auch interessant, daß Menschen mit HK-Erfahrungen sehr oft einen Zugang zu echtem Wissen und echten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zukunft haben. Sie können nicht nur sagen, wo sich Gold oder Öl befindet, sondern sie bewegen sich hin und her in der Mythologie bis hin zu traditionellen Stammeskulturen, können aber auch einen kurzen und leider unpräzisen Einblick in Technologien der Zukunft gewinnen. Leider machen viele den Fehler, ihre oft bruchstückhaften Erkenntnisse im Leben sofort umsetzen und dabei die kühnsten (oder beknacktesten) Konstruktionen oder Energieprojekte realisieren zu wollen.

Kühne Projekte

Wo auf dieser Skala befindet sich nun Uri Geller? Wenn man ein Resümee seiner Lebensgeschichte ziehen würde, könnte man sagen, daß er die Sache einigermaßen im Griff hat. Mit seinen neuentwickelten Fähigkeiten konnte er zuerst für seine materielle Lebensbasis sorgen (was nur sehr selten gelingen dürfte). Anschließend wandte er sich den Themen zu, die sein Denken so beherrschen wie das der meisten Menschen mit ähnlichem Hintergrund. Kühne Projekte entwickelt er aber auch - er wollte bei den Olympischen Spielen 2000 einen Sendeplatz bekommen, um mit der Kraft seiner Gedanken Milliarden von Menschen zu beeinflussen, damit sie „Unglaubliches bewirken“. Ob das tatsächlich möglich war, darüber ist nichts bekannt. Mit ständigen Demonstrationen der Telepathie und des Löffelbiegens gelingt es ihm auch, von den Dingen, um die er wirklich weiß, abzulenken. Und das, was er wirk­lich weiß, ist geheim oder wird zumindest nur den Mächtigen an­vertraut. Das ist natürlich sein gutes Recht.

Experimente im Labor

Aber wie funktioniert das eigentlich? So weit wir wissen, ist es im Moment noch keinem gelungen, diese Bereiche genügend tief zu erforschen. Das, was man bei Uri Geller schon an Untersuchungen gemacht hat, gibt aber bestimmte Ansatzpunkte zu Vermutungen. Schauen wir uns zunächst seine Aura an. In Abb. 2 und 3 sehen wir zwei Kirlianfotografien seiner Fingerkuppe während zweier telepathischer Experimente. Das linke Foto entstand, als Geller versuchte, die Zahl 5 telepathisch zu übertragen. Beim rechten Foto übertrug er die Form eines Dreiecks. Wir wissen nicht, ob und wie diese Effekte reproduzierbar waren. Wir entnahmen die Fotos der Internet-Site von Uri Geller. Die Bilder zeigen aber, daß er die Information auf vielen Ebenen übermitteln muß, von denen hier nur das elektromagnetische Energiefeld des Körpers betrachtet wird.

Abb. 2: Kirlianfotografien von Uri Gellers Fingerkuppe während der Experimente. Uri Geller überträgt die Zahl 5 telepathisch

 

Abb. 3: Uri Geller überträgt die Form eines Dreiecks

Selbst auf dieser Ebene ändert sich das Energiefeld in Abhängigkeit von der telepathisch übermittelten Botschaft. Interessant ist, daß sich diese „Änderung“ nicht nur in Form einer Vergrößerung oder Verkleinerung des Energiefeldes äußert, sondern in einer bildlichen Darstellung der übertragenen Information, wenn auch in einer stark vereinfachten Form.

Hier können die Wellengenetik und die Hypothese, daß bei solchen Kom­munikationsprozessen „stumme Anteile“ der DNA aktiviert werden, Erklärungsmöglichkeiten liefern.

Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Tokio wurden auch die Gehirnwellen von Uri Geller während seiner parapsychologischen Experimente gemessen (Abb. 5). Während der telepathischen Über­tragung zeigte sich eine ungewöhnlich niedrige Aktivität im Bereich der Beta-Wellen, die bei den meisten Menschen im normalen Wachzustand vorherrschen. Ähnliches beobachteten die Forscher etwa bei Qigong-Meistern oder japanischen Priestern. Das heißt, Uri Geller befand sich in einem Zustand tiefer Entspannung. Nur zu drei Zeitpunkten wurde eine stärkere Beta-Aktivität gemessen. Zu diesen Zeiten waren Gellers Gehirnhälften hochgradig synchronisiert. Prof. Yoshio Machi vermutet, daß Uri Geller in diesen Momenten versuchte, seine Gedanken zu lesen.

Abb. 4: Uri Geller mit Prof. Yoshio Machi (Tokio)

Abb. 5: Messung von Uri Gellers Gehirnwellen während der Experimente.

Während unserer Arbeit mit Menschen, die HK-Erlebnisse hatten, kamen wir zu ähnlichen Ergebnissen, obwohl wir seinerzeit diese japanischen Forschungen noch nicht kannten. Wir beobachteten bei diesen Personen während der Trance den elektrischen Hautwiderstand und das Elektroenzephalogramm (EEG). Der Hautwiderstand, der normalerweise während der Vertiefung einer hypnotischen Trance kontinuierlich zunimmt (und so zu einem Indikator für die erreichte Trancetiefe dient), vollführt bei diesen Menschen plötzlich chaotische und regellose Sprünge. Dieser Effekt kann so extrem stark auftreten, daß die Elektroden dadurch beschädigt werden. Gleichzeitig erreicht das EEG, das bis dahin sein Maximum im Bereich der Alpha-Frequenzen zwischen 7 und 8 Hertz (Schumann-Frequenz) hatte, einen neuen Spitzenwert bei 17 Hertz, also deutlich im Beta-Bereich. Unmittelbar danach pflegte sich die HK einzuschalten, das heißt, die Menschen erhielten Zugang zu Informationen, die sie nicht mit ihren normalen fünf Sinnen empfingen.

 

Frequenz­band

Frequenz (Hz)

Bedeutung

Delta

1-3

Tiefschlaf, Koma

Theta

4-7

Traumschlaf, Trance, Tiefenmeditation, Hypnose, normaler Bewusstseinszustand bei Kleinkindern und höheren Säugetieren

Alpha

8-12

entspannter Wachzustand bei geschlossenen Augen, Meditation

Beta

13-30

angespannter Wachzustand, normale Tagesaktivität bei geöffneten Augen

Gamma

30-80

Bindung und Aufmerksamkeit, Integration von Sinnesdaten zu Gestaltimpressionen, Bindung von Raum und Zeit

Tabelle 2: Das elektromagnetische Frequenzspektrum des menschlichen Gehirns

Ähnliche Untersuchungen bei Uri Geller, während er Löffel biegt, sind uns nicht bekannt. Aber man kann vermuten, daß es dort umgekehrt ist. Er dürfte sich dann im Beta-Zustand befinden mit ausgeprägtem Maximum im Alpha-Bereich. Dadurch verbindet er sich mental mit dem Löffel, er „biegt sich“ sozusagen selbst, und der Löffel macht es mit.

Etwas ähnliches sagte im Film „Matrix“ ein Kind zu Neo, als er im Wartezimmer des „Orakels“ wartete: „Versuche nicht den Löffel zu verbiegen, denn das ist unmöglich. Denke statt dessen, den Löffel gibt es nicht, dann wirst du dich verbiegen.“

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre würden durchaus erlauben, bei der Untersuchung von Uri Gellers Fähigkeiten zu neuen Interpretationen zu kommen. Es ist aber zu vermuten, daß es zu einer solchen Neubewertung nicht kommen wird, weil Uri Geller selbst sagt: „Aber Geld ist nicht das Wichtigste in meinem Leben - Gesundheit ist viel wichtiger. Geld hat natürlich seine guten Seiten. Es verschafft ein wenig Zeit, Bequemlichkeit und die wunderbare Freiheit, auf Angebote zu erwidern: Sorry, ich bin nicht interessiert.“

Es sieht so aus, als ob Uri Geller - im Gegensatz zu den meisten Menschen mit ähnlichen Erlebnissen - seine Fähigkeiten in gewissem Rahmen bewußt einsetzen kann. Ob ihm aber auch bewußt ist, wie es funktioniert, ist schon nicht mehr so klar.

Was wir nicht verstehen können, erscheint uns natürlicherweise immer geheimnisvoll. Im Fall von Uri Geller kann sich aber herausstellen, daß sein eigentliches Geheimnis die Hyperkommunikation ist.

Hyperkommunikation definiert eine Schnittstelle zu einem offenen, d. h. prinzipiell unbegrenzten Netzwerk, das alle Intelligenzformen des Universums einschließt. Es entwickelt sich eine neue Intelligenzform des Menschen, die wir als Network Intelligence bezeichnen - und Uri Geller sitzt schon seit langem da drin...

 

Literatur:

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. 3. Auflage. Omega-Verlag, Aachen 2001.

Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. 5. Auflage. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

 

           

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