


Abb. 1
Obwohl man heute schon relativ
viel über PSI-Fähigkeiten weiß, ist Uri Geller für die meisten Leute immer noch
ein „Zauberkünstler“ geblieben. Auch die Shows, so wie jetzt „The Next Uri
Geller“, unterstützen in ihrer Machart diesen Eindruck.
Zusätzlich versucht er aber,
auf vorsichtige Weise ein bißchen unvorsichtig zu sein: „Ich bin für
Wissenschaftler tätig. Diese Projekte sind positiver Art, aber geheim. Mir wird
nicht mehr wie früher ständig auf den Zahn gefühlt. Heute heißt es nicht mehr:
‚Hat Uri Geller übernatürliche Kräfte oder nicht?‘ Statt dessen fragt man: ‚Wie
können wir diese Kräfte nutzbringend einsetzen?’“
Kurz gesagt: Es wurden in den
USA, in Japan und Europa zahlreiche Tests mit Uri Geller durchgeführt. Man
redet zwar nicht immer über die Resultate, aber es scheint so, daß man zu
lernen versucht, diese Kräfte zu benutzen.
Mit Sicherheit weiß auch Uri
Geller selbst über seine Möglichkeiten viel mehr, als er zugibt. Das zeigt
deutlich die Reaktion von Golda Meir, nachdem sie sich mit ihm getroffen hatte.
Wäre es bei diesem Treffen nur um das Biegen von Löffeln gegangen, dann hätte
sie wohl kaum den Journalisten gesagt, daß man ihn nach der Zukunft Israels
fragen solle. Sie muß durch irgend etwas, was damals von ihm kam, zutiefst
überzeugt worden sein.
Ein Schlüsselerlebnis
Wenn man
sorgfältig Uri Gellers Biographie studiert, kann man vermuten, daß ein
Schlüsselerlebnis für seine ganze weitere Entwicklung jene seltsame Begegnung
im Garten in seiner Kindheit gewesen ist:
„Ich spielte gerade im Garten,
als ich vom Himmel her ein merkwürdiges Geräusch hörte. Als ich nach oben sah,
wurde ich von einem hellen Lichtstrahl getroffen und verlor das Bewußtsein. Ich
frage mich manchmal, ob dieses Licht nicht von einer höheren Intelligenz
stammte.“
Es ist schon interessant, daß
Geller in vielen seiner Interviews dieses Erlebnis immer auf eine leicht
veränderte Art und Weise schildert. Aber was soll er eigentlich sagen: Hallo Leute,
ich hatte damals eine kleine außerirdische Erfahrung? Das kann er nicht tun.
Außerdem, wer hätte ihn damals ernst genommen?
Und - by the way - die „höhere“
Intelligenz mußte nicht unbedingt „außerirdisch“ sein. Sie konnte auch
„außerzeitlich“ oder „außerdimensional“ oder auf irgendeine andere Art über den
Hyperraum gekommen sein.
In unserem Buch „Vernetzte
Intelligenz“ stellten wir nach langjähriger Erfahrung mit vielen Menschen, die
ähnliche Erlebnisse hatten, eine Hypothese vor, daß es sich bei solchen
Erlebnissen um sogenannte Hyperkommunikation (HK) handelt. Das bedeutet
Informationsübertragung unter Benutzung von Wurmlöchern über den Hyperraum. Es
ist vermutlich eine Form von Erlebnis, in dem der Mensch auf einer sehr tiefen
unbewußten Ebene, evtl. mit Hilfe der DNA als Antenne, Zugang zu etwas Globalem
oder sogar Kosmischem erhält. Immer, wenn wir versuchten, bei solchen Menschen
die Erlebnisse ins Bewußtsein zurückzuholen (die Methoden sind im Buch
„Vernetzte Intelligenz“ beschrieben), mußten wir feststellen, daß die
Verbalisierung derartiger Erlebnisinhalte unterschiedlich, mehrdeutig und
gleichzeitig immer wieder ähnlich ist.
Zugegeben - die Formulierung
„unterschiedlich und zugleich ähnlich“ mag eine Herausforderung für unser
Denken darstellen, aber sie trifft den Kern der Sache, egal wie ungewöhnlich es
sich im Augenblick anhören mag.
Sehr oft kann man solche
Erlebnisse als „typische UFO-Erfahrungen“ einstufen, mit großer Angst, Ersatzerinnerungen,
Zeit- oder Bewußtseinsverlust, Wesen mit großen schwarzen Augen, und vor allem
mit einer intensiven Erfahrung mit einem „Licht“.
Verschiedene Menschen sind
sogar der Meinung, daß sie unterschiedliche Farben des Lichtstrahls
„benötigen“.
Die einzelnen Bewußtseins- und
Erlebnisebenen eines typischen HK-Erlebnisses lassen sich in folgender Matrix
anordnen. Sie ist von unten nach oben zu lesen:
|
Gruppenbewußtsein |
Bewußtseinsstufe |
Hyperkommunikation |
Symbole |
Nebeneffekte |
|
4. Art |
Kosmisches Bewußtsein |
Kosmische Kommunikation |
Sternsysteme Galaxien etc. |
Unmittelbare Seinserfahrung |
|
3. Art |
Ego + Gruppenbewußtsein |
Bewußte Kommunikation |
Kommunikationsraum |
Bewußter Wissenserwerb |
|
--- |
Ego-Bewußtsein |
Ersatzerinnerungen |
Verfälschte Alltagsrealität (»Oz-Faktor«) |
Zeitverlust |
|
2. Art |
Instinkt / Archetypen |
Passive Kommunikation / Archetypisches Erlebnis |
Operationstisch / kleine Graue / schwarze Augen |
Angst / Trauma / Unbewußter Wissenserwerb |
|
1. Art |
Körper |
DNA-Kommunikation |
Genetische Experimente |
Genetische Veränderungen / Verletzungen / Narben / Phantom-DNA-Effekt |
|
0. Art |
Materie / Gravitation |
Vakuumdomäne / Raum-Zeit-Tunnel |
UFO |
Brandspuren / elektromagnetische Felder |
Tabelle 1: Die Matrix der Hyperkommunikationserfahrungen (aus „Vernetzte
Intelligenz”)
Abhängig davon, welche Ebene,
welche Art des Gruppenbewußtseins (1. Spalte) bewußt erfahren wird, ändert sich
das ganze Leben und die gesamte Persönlichkeit des Menschen.
1. Die
Menschen verfügen hinterher über Wissen, das anderen nicht zur Verfügung steht.
2. Differenziert
entwickeln sie Talente und Begabungen in ganz bestimmten Richtungen:
Künstlerisch, im Heilbereich, paranormale Fähigkeiten, besondere Formen der
Wahrnehmung (z. B. Telepathie, Wahrnehmung ungewöhnlicher Farben und
Schwingungen, der Dichte der Materie usw.). Es scheint, daß Uri Geller vor
allem zu dieser Gruppe gehört.
3. Wie wir
in „Vernetzte Intelligenz“ beschrieben, bauen sich in der Umgebung solcher
Menschen häufig starke elektromagnetische Felder auf, durch die in der Nähe
stehende elektronische Geräte gestört werden können. Auch ihr Umgang mit der
Materie und allem, was die materiellen Aspekte des Lebens betrifft, kommt aus
dem Gleichgewicht. Sehr viele haben sogar große Probleme, sich in der Materie
zurechtzufinden. Den Reichtum eines Uri Geller zu erwerben, stellt jedenfalls
eine absolute Ausnahme dar.
4. Auch
Gedankenübertragung kann bei solchen Menschen unter bestimmten Umständen so
stark funktionieren, daß sie z. B. in der Lage sind, aus großer Entfernung
einen Anrufbeantworter zu beeinflussen.
5. Solche
Menschen entwickeln auch eine unglaubliche Suggestivkraft und sind oft „unwiderstehlich“.
Aufgrund ihrer Erfahrungen mit den „großen schwarzen Augen“, worüber sie meist
nur mit Angst reden, haben sie eine besondere Gabe: Wenn sie einem Menschen
tief in die Augen schauen, können sie über diesen Menschen absolut alles sagen.
Sie kennen seine Gefühle, seine Ängste, seine Lebensfreude, ganz einfach alles.
Ein Beispiel. Julia S. hat uns
erzählt: „Ich fuhr mit der U-Bahn und beobachtete eine Mutter mit einem
Kind. Es war ein besonders nettes Kind. Ich schaute diesem Kind in die Augen und
erschrak. Ich wußte, was mit diesem Kind in einer Stunde geschehen wird und daß
es weinen wird. Das machte mich traurig, denn ich konnte nichts dagegen tun.
Ich durfte mich nicht einmischen.“
Auch von
vielen anderen Menschen mit ähnlichen Erlebnissen erfuhren wir, daß andere
ihren Augen ausweichen bzw. sich nicht trauen, ihnen direkt in die Augen zu
schauen. Sehr oft verspüren Menschen mit HK-Erlebnissen ein Gefühl, sich für
das Globale engagieren zu müssen, im Bereich der Heilung, der Ökologie und verwandten
Themen. Dieser Zwang kann für sie so beherrschend werden, daß sie - wenn es um
diese Themen geht - absolut unkritisch bis zum Fanatismus werden. Gleichzeitig
aber wird dieses Denken auch von einer fast grenzenlosen Naivität, zumindest
von einem Hang zu grober Vereinfachung, begleitet, selbst wenn sie in anderen
Lebensbereichen durchaus zu rationalen und vernünftigen Denkprozessen fähig
sind.
Der nächste Punkt ist, daß
Menschen nach so einem Erlebnis meist eine Art von „Schläfern“ sind. Das heißt,
sie tragen ein im Unbewußten verkapseltes Gedanken- oder Befehlskonstrukt in
sich, das nicht ohne weiteres ins Bewußtsein gehoben, aber eines Tages wieder
aktiviert werden kann.
Ein Beispiel. Sophie R. konnte
sich erinnern: „Ich möchte mich nicht bewußt an das Wichtigste erinnern. Das
wäre nicht gut. Ich weiß aber, daß ich eines Tages einen Mann treffen soll, den
ich beeinflussen muß. Ich werde diesen Mann erkennen, und in diesem Moment
werde ich auch wissen, wie ich das machen soll. Ich soll das jetzt noch nicht
bewußt wissen, weil ich es dann nicht gut tun könnte.“
Das bedeutet natürlich nicht,
daß alle diese Menschen letztendlich beim Geheimdienst landen werden. Das wäre
ein paar Nummern zu klein gedacht. Vermutlich haben wir es hier mit etwas ganz
anderem zu tun.
Es ist auch interessant, daß
Menschen mit HK-Erfahrungen sehr oft einen Zugang zu echtem Wissen und echten
wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zukunft haben. Sie können nicht nur sagen,
wo sich Gold oder Öl befindet, sondern sie bewegen sich hin und her in der
Mythologie bis hin zu traditionellen Stammeskulturen, können aber auch einen
kurzen und leider unpräzisen Einblick in Technologien der Zukunft gewinnen.
Leider machen viele den Fehler, ihre oft bruchstückhaften Erkenntnisse im Leben
sofort umsetzen und dabei die kühnsten (oder beknacktesten) Konstruktionen oder
Energieprojekte realisieren zu wollen.
Kühne Projekte
Wo auf dieser Skala befindet
sich nun Uri Geller? Wenn man ein Resümee seiner Lebensgeschichte ziehen würde,
könnte man sagen, daß er die Sache einigermaßen im Griff hat. Mit seinen
neuentwickelten Fähigkeiten konnte er zuerst für seine materielle Lebensbasis
sorgen (was nur sehr selten gelingen dürfte). Anschließend wandte er sich den
Themen zu, die sein Denken so beherrschen wie das der meisten Menschen mit
ähnlichem Hintergrund. Kühne Projekte entwickelt er aber auch - er wollte bei
den Olympischen Spielen 2000 einen Sendeplatz bekommen, um mit der Kraft seiner
Gedanken Milliarden von Menschen zu beeinflussen, damit sie „Unglaubliches bewirken“.
Ob das tatsächlich möglich war, darüber ist nichts bekannt. Mit ständigen
Demonstrationen der Telepathie und des Löffelbiegens
gelingt es ihm auch, von den Dingen, um die er wirklich weiß,
abzulenken. Und das, was er wirklich weiß, ist geheim oder wird zumindest nur den Mächtigen anvertraut.
Das ist natürlich sein gutes Recht.
Experimente im Labor
Aber wie funktioniert das
eigentlich? So weit wir wissen, ist es im Moment noch keinem gelungen, diese
Bereiche genügend tief zu erforschen. Das, was man bei Uri Geller schon an
Untersuchungen gemacht hat, gibt aber bestimmte Ansatzpunkte zu Vermutungen.
Schauen wir uns zunächst seine Aura an. In Abb.
2 und 3 sehen wir zwei Kirlianfotografien seiner
Fingerkuppe während zweier telepathischer Experimente. Das linke Foto entstand,
als Geller versuchte, die Zahl 5 telepathisch zu übertragen. Beim rechten Foto
übertrug er die Form eines Dreiecks. Wir wissen nicht, ob und wie diese Effekte
reproduzierbar waren. Wir entnahmen die Fotos der Internet-Site von Uri Geller.
Die Bilder zeigen aber, daß er die Information auf vielen Ebenen übermitteln
muß, von denen hier nur das elektromagnetische Energiefeld des Körpers
betrachtet wird.
|
Abb. 2:
Kirlianfotografien von Uri Gellers Fingerkuppe während der Experimente. Uri
Geller überträgt die Zahl 5 telepathisch |
|
Abb. 3: Uri Geller überträgt die Form eines
Dreiecks |
Selbst auf dieser Ebene ändert
sich das Energiefeld in Abhängigkeit von der telepathisch übermittelten
Botschaft. Interessant ist, daß sich diese „Änderung“ nicht nur in Form einer
Vergrößerung oder Verkleinerung des Energiefeldes äußert, sondern in einer
bildlichen Darstellung der übertragenen Information, wenn auch in einer stark
vereinfachten Form.
Hier können die Wellengenetik
und die Hypothese, daß bei solchen Kommunikationsprozessen „stumme Anteile“
der DNA aktiviert werden, Erklärungsmöglichkeiten liefern.
Bei einer
wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Tokio wurden auch die
Gehirnwellen von Uri Geller während seiner parapsychologischen Experimente
gemessen (Abb. 5). Während der telepathischen Übertragung zeigte sich
eine ungewöhnlich niedrige Aktivität im Bereich der Beta-Wellen, die bei den
meisten Menschen im normalen Wachzustand vorherrschen. Ähnliches beobachteten
die Forscher etwa bei Qigong-Meistern oder japanischen Priestern. Das heißt,
Uri Geller befand sich in einem Zustand tiefer Entspannung. Nur zu drei
Zeitpunkten wurde eine stärkere Beta-Aktivität gemessen. Zu diesen Zeiten waren
Gellers Gehirnhälften hochgradig synchronisiert. Prof. Yoshio Machi vermutet,
daß Uri Geller in diesen Momenten versuchte, seine Gedanken zu lesen.
|
Abb. 4: Uri Geller mit Prof. Yoshio Machi (Tokio) |
Abb. 5: Messung von Uri
Gellers Gehirnwellen während der Experimente. |
Während unserer
Arbeit mit Menschen, die HK-Erlebnisse hatten, kamen wir zu ähnlichen
Ergebnissen, obwohl wir seinerzeit diese japanischen Forschungen noch nicht
kannten. Wir beobachteten bei diesen Personen während der Trance
den elektrischen Hautwiderstand und das Elektroenzephalogramm (EEG). Der
Hautwiderstand, der normalerweise während der Vertiefung einer hypnotischen
Trance kontinuierlich zunimmt (und so zu einem Indikator für die erreichte
Trancetiefe dient), vollführt bei diesen Menschen plötzlich chaotische und
regellose Sprünge. Dieser Effekt kann so extrem stark auftreten, daß die
Elektroden dadurch beschädigt werden. Gleichzeitig erreicht das EEG, das bis
dahin sein Maximum im Bereich der Alpha-Frequenzen zwischen 7 und 8 Hertz
(Schumann-Frequenz) hatte, einen neuen Spitzenwert bei 17 Hertz, also deutlich
im Beta-Bereich. Unmittelbar danach pflegte sich die HK einzuschalten, das
heißt, die Menschen erhielten Zugang zu Informationen, die sie nicht mit ihren
normalen fünf Sinnen empfingen.
|
Frequenzband |
Frequenz (Hz) |
Bedeutung |
|
Delta |
1-3 |
Tiefschlaf, Koma |
|
Theta |
4-7 |
Traumschlaf, Trance, Tiefenmeditation, Hypnose, normaler
Bewusstseinszustand bei Kleinkindern und höheren Säugetieren |
|
Alpha |
8-12 |
entspannter Wachzustand bei geschlossenen Augen, Meditation |
|
Beta |
13-30 |
angespannter Wachzustand, normale Tagesaktivität bei geöffneten Augen |
|
Gamma |
30-80 |
Bindung und Aufmerksamkeit, Integration von
Sinnesdaten zu Gestaltimpressionen, Bindung von Raum und Zeit |
Tabelle 2:
Das elektromagnetische
Frequenzspektrum des menschlichen Gehirns
Ähnliche Untersuchungen bei Uri
Geller, während er Löffel biegt, sind uns nicht bekannt. Aber man kann
vermuten, daß es dort umgekehrt ist. Er dürfte sich dann im Beta-Zustand
befinden mit ausgeprägtem Maximum im
Alpha-Bereich. Dadurch verbindet er sich mental mit dem Löffel, er „biegt sich“
sozusagen selbst, und der Löffel macht es mit.
Etwas ähnliches sagte im Film
„Matrix“ ein Kind zu Neo, als er im Wartezimmer des „Orakels“ wartete: „Versuche
nicht den Löffel zu verbiegen, denn das ist unmöglich. Denke statt dessen, den
Löffel gibt es nicht, dann wirst du dich verbiegen.“
Die
wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre würden durchaus erlauben, bei
der Untersuchung von Uri Gellers Fähigkeiten zu neuen Interpretationen zu
kommen. Es ist aber zu vermuten, daß es zu einer solchen Neubewertung nicht
kommen wird, weil Uri Geller selbst sagt: „Aber Geld ist nicht das
Wichtigste in meinem Leben - Gesundheit ist viel wichtiger. Geld hat natürlich
seine guten Seiten. Es verschafft ein wenig Zeit, Bequemlichkeit und die
wunderbare Freiheit, auf Angebote zu erwidern: Sorry, ich bin nicht
interessiert.“
Es sieht so aus, als ob Uri
Geller - im Gegensatz zu den meisten Menschen mit ähnlichen Erlebnissen - seine
Fähigkeiten in gewissem Rahmen bewußt einsetzen kann. Ob ihm aber auch bewußt
ist, wie es funktioniert, ist schon nicht mehr so klar.
Was wir nicht verstehen können,
erscheint uns natürlicherweise immer geheimnisvoll. Im Fall von Uri Geller kann
sich aber herausstellen, daß sein eigentliches Geheimnis die Hyperkommunikation
ist.
Hyperkommunikation definiert
eine Schnittstelle zu einem offenen, d. h. prinzipiell unbegrenzten Netzwerk,
das alle Intelligenzformen des Universums einschließt. Es entwickelt sich eine
neue Intelligenzform des Menschen, die wir als Network Intelligence
bezeichnen - und Uri Geller sitzt schon seit langem da drin...
Literatur:
Fosar/Bludorf:
Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. 3.
Auflage. Omega-Verlag, Aachen 2001.
Fosar/Bludorf:
Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und
Gedankenkontrolle. 5. Auflage. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.
