Elektrosmog und DNA |
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von Grazyna Fosar und Franz Bludorf |
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Warum ist unser Leben mit Elektrosmog so schwer? Weil wir in ihm gefangen sind. Wir sitzen in einem Netz unterschiedlicher Frequenzen, die uns Tag und Nacht umgeben und durchdringen. Das Frequenz-Zeitalter hat gerade erst begonnen, und es wird sich weiter entfalten in einem Ausmaß, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Die Hoffnung, daß sich das eines Tages ändern oder gar rückgängig machen läßt, ist illusorisch. Vielfach wird behauptet, der Mensch könne sich von den technischen und natürlichen elektromagnetischen Frequenzen abschirmen und dadurch gesünder bleiben. Falsch! Er kann es nicht. Anpassen oder immunisieren? Das einzige, das man tun kann, ist es, sich den heutigen Umweltbedingungen entweder anzupassen oder die Reaktion des Körpers auf diese Umweltbedingungen so zu verändern, daß sie ihm nicht mehr schaden – kurz gesagt: sich gegen sie zu immunisieren. „Anpassung“ würde bedeuten, daß sich nach und nach unsere Erbsubstanz so verändert, daß aus uns heutigen Menschen Lebewesen würden, denen die heutigen (oder gar die zukünftigen) Umweltbedingungen nichts mehr ausmachen. Vielleicht würden diese mutierten Menschen – der Homo electronicus – diese Bedingungen sogar brauchen?1 Ein solches Szenario entwarf der Physiker Stephen Hawking anläßlich seines Millennium-Vortrages für Bill Clinton und seinen Stab im Weißen Haus. Hawking erwartet, daß dieser Anpassungsprozeß bis zum Ende dieses oder des nächsten Jahrhunderts vollzogen sein könnte. Er wies aber auch darauf hin, daß es unmöglich sei abzuschätzen, ob der daraus resultierende Mensch der Zukunft überhaupt noch Ähnlichkeit mit uns hätte. Unabhängig davon bleibt aber festzuhalten, daß der biologische Anpassungsprozeß auf jeden Fall sehr langsam vonstatten gehen wird und daß demzufolge wir heute Lebenden von ihm nicht sehr viel haben werden. Was nutzt es mir schließlich, wenn meinen Ururenkeln der Elektrosmog nicht mehr schaden wird? Um uns hier und heute zu helfen, kommt also nur die zweite Möglichkeit in Frage. Wenn
wir in diesem Zusammenhang von Immunisieren sprechen, so ist dies allerdings
ein Begriff, der dem in der Medizin definierten Immunsystem nur analog, nicht
identisch, ist. Schließlich geht es hier nicht darum, von außen in unseren
Körper eindringende Mikroorganismen biologisch zu bekämpfen. Elektrosmog ist
eine rein biophysikalische Bedrohung unserer Gesundheit. Deshalb hat ihn ja
die Medizin durch eine zu starke Fixierung allein auf chemische und
biologische Wirkungen so lange Zeit übersehen. Man wird sich also sicher
niemals gegen Elektrosmog mit einer Spritze impfen lassen können. Um zu verstehen, wie man sich gegen Elektrosmog physikalisch immunisieren kann, muß man zuerst die Wirkungen verstehen, die er in unserem Körper auslöst. Besondere Bedeutung haben dabei zwei spezifische Wechselwirkungen: mit dem Gehirn und mit unserer Erbsubstanz, der DNA. Gehirn und Elektrosmog Das Gehirn des Menschen reagiert in erster Linie auf niederfrequente elektromagnetische Strahlung, sogenannte ELF-Wellen. Der Grund ist, daß das Gehirn selbst ähnliche Frequenzen produziert. Zu den ELF-Wellen gehören die natürlichen Schumann-Frequenzen und damit auch die berüchtigte HAARP-Strahlung, die bekannten Brummton-Frequenzen (Teddybär bzw. Taos-Summen), der Haushalts- und Eisenbahnstrom usw. Auf hochfrequente Strahlung, z. B. Mikrowellen, reagiert das Gehirn nur dann, wenn sie im niederfrequenten Bereich moduliert oder gepulst ist. Zu solchen Strahlungen gehören u.a. Mobilfunk, drahtlose Internet-Kommunikation (WLAN) oder Bluetooth-Technik (funkgesteuerte elektronische Geräte). Das Gehirn übernimmt niederfrequente Strahlungen bzw. Modulationen, sobald sie im Bereich der Gehirnfrequenzen liegen, und zwar inklusive der aufgeprägten Information. Es ist ein Resonanzvorgang. Elektrosmog und DNA Im Gegensatz zum Gehirn reagiert die DNA in unseren Zellen ausschließlich auf hochfrequente elektromagnetische Strahlung. Auch hierbei handelt es sich um einen Resonanzvorgang, bei dem auch die übertragene Information übernommen wird. Die Wirkung ist viel tückischer als beim Gehirn, denn sie verläuft nahezu unbewußt. Wirken elektromagnetische Strahlen auf das Gehirn ein, so können wir dies im Idealfall relativ schnell bemerken, indem sich unser Bewußtseinszustand verändert oder wir bei uns ungewöhnliche Wahrnehmungen feststellen.2 Zum Beispiel entdecken wir bei uns spontan auftretende Gedanken, die wir nicht als „zu uns gehörig“ erkennen. Herz- oder Schlafrhythmus werden beeinträchtigt, oder wir nehmen Geräusche wahr, für die es in der Außenwelt keine erkennbare Ursache gibt.3 Die Wirkung von Elektrosmog auf die DNA hingegen ist schleichend und meist unmerklich, ohne daß die Schäden – zumindest auf lange Sicht – geringer wären. Unsere DNA ist ein organisches Riesenmolekül in Form einer doppelt gewundenen Helix, die physikalisch gesehen eine hervorragende elektromagnetische Antenne ist. Sie kann also elektromagnetische Informationen senden und empfangen. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann sie diese Informationen jedoch auch speichern, da sie auch einen sogenannten harmonischen Oszillator darstellt, und zwar mit einer Eigenfrequenz (Resonanzfrequenz) von etwa 150 Megahertz (also im unteren Mikrowellenbereich!). Gespeichert werden die aufgenommenen Informationen in einer nichtlinearen Welle aus Licht, die das DNA-Molekül umgibt und durchdringt (eine sogenannte Soliton-Welle).4 Der russische Molekularbiologe Pjotr Garjajev und sein Team fanden heraus, daß es nicht ausreicht, die DNA nur biochemisch als eine Art Blaupause für die Synthese von Proteinen zu betrachten. Mit der neuen Wellengenetik hat die Moskauer Forschergruppe ein völlig neues Licht auf biophysikalische Abläufe in unseren Zellen geworfen. Mit Hilfe modulierter elektromagnetischer Strahlung, die also eine Information trägt, können Erbinformationen in der DNA verändert werden. Sie werden auf die umhüllende Soliton-Welle übertragen und von dort aus durch die DNA interpretiert und weiterverarbeitet. Auf diese Weise – so fand Garjajev heraus – können sogar genetische Defekte ausgeglichen werden. Die reine Information, die in der Soliton-Welle gespeichert ist, drückt sich so nach einiger Zeit auch materiell in der Struktur des DNA-Moleküls aus. Dies ist biologisch durchaus sinnvoll. Mit Hilfe elektromagnetischer Wellen kommuniziert die DNA mit der Außenwelt, um die in ihr gespeicherten Erbinformationen stabil und auf einem gesunden Sollwert zu halten. Zumindest war dies so, solange in der Natur solche Frequenzen nur auf natürliche Weise zwischen Lebewesen der gleichen Spezies ausgetauscht wurden. Heute hingegen ist die DNA zusätzlich mit der Vielfalt technischer Mikrowellenstrahlung konfrontiert, und die Evolution gab ihr noch nicht genug Zeit, diese Tatsache zu berücksichtigen und zwischen den aufgenommenen Informationen zu differenzieren. Auf diese Weise kann eine Vielzahl von Krankheitssymptomen entstehen, bis hin zur Schädigung der Erbsubstanz. N-Harmonizer Im Verlauf unserer Recherchen für das Buch „Im Netz der Frequenzen“ (und auch nach Erscheinen des Buches) haben wir eine große Zahl von Produkten unterschiedlicher Hersteller getestet, die vor Elektrosmog schützen sollen. Bei vielen stellte sich heraus, daß sie nicht auf die hier beschriebenen physikalischen Prozesse positiv (und auch effektiv) Einfluß nehmen, sondern eher nebensächliche Auswirkungen des Elektrosmog mildern. Kurz gesagt – die meisten dieser Produkte haben keinen Einfluß auf die Tatsache, daß die DNA aus dem Elektrosmog schädliche Informationsmuster übernimmt, was eines der Hauptprobleme des Elektrosmog darstellt. Erst die neueste Generation der Harmonizer der Oecovita AG scheint diese Kriterien zu erfüllen. Die Forscher machten sich dabei drei Aspekte zunutze: Zum einen die hervorragende Fähigkeit des Wassers, Informationen auch über längere Zeit zu speichern. Zum zweiten die Eigenschaft des Wassers, gemeinsam mit der gelösten DNA im lebenden Zellkern eine Art „lebendiger Matrix“ aufzubauen. Zum dritten die Tatsache, daß Quarz sowie das daraus hergestellte Glas ebenfalls eine hohe Speicherfähigkeit besitzen. Der Glas-Harmonizer von Oecovita ist ein hoch wirksamer Informationsträger. Es gibt ihn in drei Typen: · Typ N1: für Einfamilienhäuser und Wohnungen bis zu zwei Etagen · Typ N2: für Großraumbüros, Betriebsgebäude und Biotope, ökologische landwirtschaftliche Betriebe, Bauernhöfe, Gartenanlagen etc. · Typ N3, der direkt am Körper auf Höhe der Thymusdrüse getragen wird. Obwohl dieser Harmonizer äußerlich der kleinste ist, ist die Wirkung aufgrund der körpernahen Benutzung am stärksten.
(linkes Bild: Harmonizer Typ N1 und N2, rechtes Bild: Harmonizer Typ N3) Die innerhalb des Glas-Harmonizers im Wasser schwimmenden Kugeln haben zweierlei Funktionen. Die erste ist: Sie dienen als Indikatoren für den positiven und negativen Pol. Die zweite hat mit ihrer Beweglichkeit im Wasser zu tun. Auf diese Weise kann man durch chaotische Bewegung im ganzen Informationssystem des Harmonizers einen neuen Ordnungszustand erzeugen. So kann der Harmonizer nach Bedarf flexibel reaktiviert und neu eingestellt werden. Auch Feineinstellungen für temporäre Belastungen sind auf diese Art und Weise möglich. Entscheidend für die Wirkung ist natürlich die Information, die dem Wasser und auch dem Quarz des Harmonizers eingeprägt ist. Diese Information soll mit der menschlichen DNA in Resonanz treten und dadurch in ihr wieder gesunde Informationsmuster reaktivieren. Die Informationsübertragung geschieht auf der Ebene der Hyperkommunikation,5 also ohne Zuhilfenahme künstlicher elektromagnetischer Felder. Das Wichtigste ist jedoch, daß alle N-Harmonizer individuell auf den Menschen und seine DNA sowie auf die örtlichen elektromagnetischen Störungsverhältnisse eingestellt werden (müssen) – kurz gesagt: auf sein persönliches Elektrosmog-Profil. Dies kann durch entsprechende N-Potenzierung erreicht werden, sobald der Mensch seinen eigenen Harmonizer in seiner Umgebung in Händen hält. Wie diese N-Potenzierung zu erfolgen hat, erklärt der Berater ausführlich bereits vor dem Kauf. Es wäre durchaus schon möglich, die Wirkung von Geräten wie diesen Glas-Harmonizern auf dem heutigen Stand der Wissenschaft zu untersuchen. Ein indirekter Weg wäre die Methode von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp. Direkte Untersuchungsmöglichkeiten wären Forschungen, wie sie z. B. von Kimberley Hamad-Schifferli, John J. Schwartz u.a. am Massachusetts Institute of Technology bereits durchgeführt worden sind. Obwohl
wir in einer Ära der Frequenzen leben, müssen wir uns von der Vorstellung
lösen, daß Information nur über elektromagnetische Frequenzen
übertragen werden könnte. Man kann nicht genau abschätzen, wie sich unser Leben „im Netz der Frequenzen“ weiter entwickeln wird. Es ist aber anzunehmen, daß nur Methoden, die auf DNA-Basis wirken, sich auf absehbare Zeit bei der Linderung von Elektrosmog-Symptomen durchsetzen werden. |
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