Mexikanische Armee
bestätigt UFO-Sichtung
Sensationelle
Erklärung des Verteidigungsministeriums
Mexikos Verteidigungsminister General Clemente Vega Garcia
hat in einer historischen und beispiellosen Erklärung das UFO-Phänomen
öffentlich als Tatsache anerkannt.
Die ungewöhnliche Entscheidung, die die Geschichte Mexikos
verändern wird, war Resultat eines bedeutenden Ereignisses, bei dem ein mexikanisches
Luftwaffenflugzeug in eine Begegnung mit mehreren UFOs involviert wurde.
Die Nachricht wurde am 9. Mai 2004 durch Jaime Maussan,
Forscher und Fernsehjournalist, in der Fernsehsendung „Los Grandes Misterios
Del Tercer Milenio“ („Die großen Mysterien des dritten Milleniums“) bekannt
gegeben und vom mexikanischen Fernsehsender Multimedios Television in der
Stadt Monterrey ausgestrahlt.
Jaime Maussan kündigte für den 11. Mai eine internationale
Pressekonferenz an, um den Fall und die Untersuchung zu präsentieren. Die
wissenschaftlichen Analysen wurden in Kooperation des mexikanischen
Verteidigungsministeriums mit Maussans privatem Forscherteam durchgeführt. Auch
für diese ungewöhnliche Zusammenarbeit gibt es bislang keinen Präzedenzfall.
Die Pressekonferenz fand im Hotel Sevilla Palace in Mexico City statt, und
internationale Pressevertreter waren eingeladen. Am Vorabend wurde eine
Vorabreportage im nationalen Fernsehen gesendet.
Alle Fakten und Materialien der Untersuchung wurden bei der
Pressekonferenz vorgestellt, einschließlich der offiziellen Fotos der Luftwaffe
sowie Interviews mit den Piloten und anderen Zeugen.
Die Fakten
Am 20. April 2004 wurde Jaime Maussan von einem hohen
Offizier des Verteidigungsministeriums kontaktiert, um ein privates Treffen zu
arrangieren und ein Thema in einer „hochrelevanten Angelegenheit“ zu
besprechen. Am nächsten Tag traf Maussan Verteidigungsminister General Clemente
Vega Garcia und seinen Stab. Man informierte ihn über ein Ereignis, das am 5.
März 2004 stattgefunden hatte, im Luftraum über Ciudad Del Carmen,
Campeche, wo ein Militärflugzeug vom Typ Merlin C26A Bimotor einen
Routineflug absolvierte, um nach Drogenschmugglerflugzeugen im Zuge einer
Antidrogenoperation zu suchen.
Die Merlin C26A war mit hypermodernen Digitalinstrumenten
ausgerüstet, um alle Aktivitäten während der Operation zu registrieren. Leistungsfähige
Sensor-Detektoren wie ein FLIR STAR ZAPHIR II und ein Radargerät AN/PS 143
BRAVO VICTOR 3 wurden durch qualifiziertes Personal an Bord des Flugzeuges
bedient. Die ganze Operation wurde sowohl im normalen als auch im Infrarotmodus
aufgezeichnet.
Kommandant
des Flugzeuges war Major Magdaleno Jasso Núñez. Der FLIR-Operator war
Leutnant Mario Adrián Vázquez, und der Radar-Operator Leutnant German
Ramirez, alle Angehörige des 501. Luftwaffengeschwaders (Abb. links).
Dieses Flugzeug ist nur für Aufklärungszwecke, nicht für
Abfang- oder Kampfmanöver ausgerüstet. Aufgabe der Besatzung ist es, Flüge
von Drogenhändlern zu entdecken und der Basis sofort Bericht zu erstatten, wo
Kampfjets bereitstehen, um die Drogenschmuggler abzufangen.
Gegen 17:00 Uhr beobachtete die Besatzung der C26A
unbekannten Flugverkehr in 10.500 Fuß Höhe über dem Luftraum von Ciudad Del
Carmen, und da es sich um ein Drogenhändler-Flugzeug handeln konnte, machte
Major Jasso ein Manöver, um sich dem unidentifizierten Flugobjekt auf eine
bestimmte Entfernung zu nähern, Sichtkontakt aufzunehmen und das Ziel mit den
Instrumenten aufzuzeichnen. Gleichzeitig benachrichtigte Major Jasso über Funk
die Basis, daß ein möglicher Verdächtiger ermittelt wurde, und bat, die
Abfangjäger in Alarmbereitschaft zu versetzen.

Am 5. März 2004 registrierten die Bordinstrumente eines
mexikanischen Aufklärungsflugzeuges auf einem Routineflug unbekannten Flugverkehr
über Ciudad Del Carmen.
Das Radar entdeckte ebenfalls den unbekannten Verkehr, und
der FLIR zeichnete das Objekt im Infrarotbereich auf. Als die Merlin C26A
versuchte, sich dem unbekannten Objekt zu nähern, um eine visuelle
Identifikation zu ermöglichen, flog es plötzlich nach einem überraschenden
Manöver mit enormer Geschwindigkeit weg. Major Jasso versuchte noch, es zu
verfolgen, aber es war zu schnell. Alles wurde durch das FLIR aufgezeichnet,
und auch der Funksprechverkehr mit der Basis enthält Beschreibungen des
unerwarteten Manövers des Objekts. Jedoch konnte die C26A noch immer keinen
Sichtkontakt zu ihm aufnehmen.

Zwei unbekannte Flugobjekte nähern sich der Maschine, sind
jedoch nicht mit bloßem Auge sichtbar, sondern nur für das Radar und die Infrarotkamera.
(Fotos: Jaime Maussan)
Nur ein paar Augenblicke waren vergangen, als plötzlich das
Objekt zurückkam und überraschenderweise anfing, die Merlin C26A zu verfolgen. Dies
wurde durch das Radar und das FLIR festgestellt, während die Besatzung
weiterhin vergeblich versuchte, Sichtkontakt zu dem UFO herzustellen. Innerhalb
von Sekunden entdeckten die Instrumente jetzt nicht nur eines, sondern sogar
zwei Objekte, die ihnen folgten. Sowohl die Radaraufnahmen als auch die vom
FLIR aufgezeichneten Bilder waren klar und unmißverständlich. Aber Pilot wie
Besatzung konnten immer noch nichts sehen, was sie in eine große Spannung
versetzte und fassungslos machte.
Major Jasso meldete der Basis den ungewöhnlichen Vorfall,
wobei er Details aller Informationen spezifizierte, die durch die Instrumente
registriert worden waren. Das FLIR zeichnete weiter im Infrarotbereich jede
Bewegung der beiden UFOs auf, die jetzt Abstand von der C26A zu halten
schienen, ihr aber immer noch folgten. Die Besatzung an Bord war verwirrt und
fassungslos, als sie die Bilder auf dem FLIR und dem Radar sahen, und sie
fragten sich, was hier eigentlich vor sich ging.
Der Vorfall wird dramatischer
Aber dieser Stress, den die C26A-Mannschaft durchmachte, war
nur der Anfang von etwas viel Dramatischerem, das ihre unfreiwillige Erfahrung
in einen realen Alptraum verwandeln sollte.
Einige Minuten gingen vorüber, während die mexikanische Crew
der Merlin C26A mit ihren Manövern fortfuhr, um Sichtkontakt zu den unbekannten
Objekten herzustellen, denn obwohl das Radar und FLIR einwandfrei beide UFOs
anzeigten, konnte man sie nach wie vor nicht sehen, obwohl die Objekte zu
dieser Zeit schon ganz nahe waren.
Währenddessen geschah etwas Überraschendes. Innerhalb von
Sekunden erschienen weitere UFOs auf der Szene, und die Fassungslosigkeit der
Crew war nun vollkommen.

Plötzlich erschienen weitere unbekannte Flugobjekte
auf der Szene.
Das Radar und das FLIR entdeckten sofort die Anwesenheit von
insgesamt neun neuen Objekten gleicher Größe und Charakteristik, unbekannter
Objekte, die überraschend erschienen waren, als wären sie aus dem Nirgendwo
gekommen. Jetzt hatte die Situation ein hohes Gefahrenlevel erreicht, so dass
Major Jasso über Funk der Basis die neue Situation meldete und um weitere
Befehle bat.
Aber das Ungewöhnlichste war: Sogar jetzt, als elf unbekannte
Objekte nahe bei ihnen waren, konnte man sie immer noch nicht sehen. So etwas
hatten diese erfahrenen und gut augebildeten Männer nie zuvor erlebt. Da jedoch
die hochentwickelte Ausrüstung und die Sensoren nicht lügen konnte, gab es elf
Ziele da draußen mit unvorhersehbaren Absichten.

Die
Situation spitzt sich
dramatisch zu. Plötzlich
befindet sich das
mexikanische
Militärflugzeug von insgesamt
elf unbekannten Flugobjekten eingekreist, die mit
einer uns unbekannten
Stealth-Technologie
ausgerüstet sein müssen,
da sie für das bloße
Auge nicht sichtbar
sind. Nach einigen
Minuten großer Spannung
verschwanden die Objekte
im Nichts. (Fotos: Jaime
Maussan)
Mitten in dieser kompletten Konfusion und Fassungslosigkeit bei
der Crew der C26A machten die UFOs plötzlich ein weiteres Manöver. Das Radar
und das FLIR zeigten nun ein ungewöhnliches Bild: die elf Objekte bildeten in
geringer Entfernung eine Kreisformation rund um die Merlin C26A und umrundeten
sie. Die Situation geriet außer Kontrolle.
Major Jasso meldete der Basis, daß die Situation der C26A
jetzt Alarmstufe Rot entsprach - sie waren umgeben von elf geheimnisvollen,
runden Objekten, die mit einer unbekannten, fortschrittlichen Technologie
getarnt sein mussten, was jeden Sichtkontakt zu ihnen unmöglich machte.
Konfrontiert mit so einer Situation mit unvorhersehbarem
Ausgang, traf Major Jasso die Entscheidung, alle Positionslichter des
Flugzeuges auszuschalten und abzuwarten, was geschehen würde. Die Crew
durchlebte Momente höchster Anspannng, während das FLIR die Bilder jener hellen
Objekte weiterhin aufzeichnete. Momente der Stille und Ungewissheit.
Die Besatzung bewahrte dennoch Ruhe und arbeitete mit
Hochdruck daran, jedes Detail dieses einzigartigen Ereignisses zu registrieren
und aufzuzeichnen, ihrer Aufgabe als gut ausgebildete Militäroffiziere bewusst. Major
Jasso hielt derweil den Funkkontakt zur Basis aufrecht.
Nach einigen stressreichen Minuten verschwanden die elf
Objekte und beendeten so das merkwürdige Erlebnis. Die Merlin C26A kehrte
sicher zum Luftwaffenstützpunkt zurück, und Major Jasso bereitete zusammen mit
seiner Crew einen kompletten Bericht über den Vorfall vor.
Der mexikanische Verteidigungsminister nahm Major Jassos
Bericht zur Kenntnis und ordnete sofort eine vollständige Untersuchung an, bei
der jedes Detail des Falles studiert und ausgewertet wurde: Aussagen der Crew,
Bilder, Vorträge, Messdaten aller Instrumente sowie eine komplette Auswertung
der meteorologischen Daten. Der Vorfall wurde vom Verteidigungsministerium sehr
ernst genommen, und nach einigen Wochen entschied man, den Forscher und Fernsehjournalisten
Jaime Maussan für eine neue Form der Zusammenarbeit bei dieser Untersuchung zu
kontaktieren, als erfahrenen Forscher in diesen Bereichen.
Am 22. April 2004 erhielt Jaime Maussan von General Vega
Kopien aller Tonbänder und Daten, die von der Merlin C26A während des
Ereignisses gesammelt worden waren, für weitere Studien, Auswertungen und Analysen
durch Maussans Forschungsteam, als Ergänzung der militärischen Untersuchung
und als eine externe kooperierende Quelle, die versuchen sollte, eine Hypothese
über die möglichen Ursachen und Konsequenzen des Ereignisses vom 5.März 2004
aufzustellen.
Sowohl General Vega als auch sein Stab waren sehr offen, das
Thema zu diskutieren, und sie zeigten ein legitimes Interesse daran, die
Untersuchung zu leiten, um herauszufinden, was wirklich geschehen war. General
Vega autorisierte die Crew der Merlin C26A, Jaime Maussan Interviews zu geben,
ohne irgendeine Zensur, um ihm alle Möglichkeiten zu geben, den Fall der
mexikanischen Öffentlichkeit zu präsentieren - eine historische und bislang
beispiellose Entscheidung, die eine neue Ära der gegenseitigen Zusammenarbeit
zwischen den mexikanischen Ufologen und den Streitkräften eröffnen wird. Einer
Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Respekt basiert und auf dem Interesse,
die Wahrheit über die intensiven UFO-Aktivitäten herauszufinden, die wir hier
in Mexiko seit Beginn der erstaunlichen mexikanischen UFO-Welle am 11. Juli
1991 erfahren haben.
In der neuen Ära des Verhältnisses zwischen den mexikanischen
UFO-Zeugen, Astronomen, Ufologen und unserer Armee soll eine neue Gesetzgebung
ausgearbeitet werden, deren Ziel es ist, vorbereitet zu sein auf jedes mögliche
Ereignis, das diese nicht identifizierten Flugobjekte, unsere Bürger, unsere
kommerziellen und militärischen Flugzeuge etc. betrifft. Ziel ist es zu
verstehen, was wir tun sollen und wie wir diese Realität konfrontieren sollen.
Übersetzung aus dem Englischen: Fosar/Bludorf
|
Technische
Daten Datum:
5. März 2004 Zeit:
17:00 - 17:30 Uhr Ereignis: On Commission Ort: Luftraum Ciudad del
Carmen, Campeche, Mexiko, Höhe 10,500 ft. Koordinaten: LAT: N 18°
26.60´, LON: W 90° 45.69´ Sensor: FLIR STAR ZAFIRO
II Radar: AN/PS 143 BRAVO VICTOR 3 Detection Ratio: 50 Meilen FLIR Range: - 40°C - 1,500°C Kameralinse: GERMANIO Flugzeug: Merlin C26A Bimotor Crew: Kapitän: Major Magdaleno Jasso Nuñez, FLIR Operator : Lt. Mario Adrian
Vasquez, Radar Operator: Lt. German Ramirez, Angehörige des 501. Luftwaffengeschwaders
Allgemeine Bedingungen: Meteorologische Bedingungen
optimal, Wind < 35 km/h, relative Luftfeuchtigkeit 72%,
Durchschnittstemperatur 34° C., in
10.500 ft. Höhe -27° C. Bei 10.500 ft. durchschnittliche Sicht: 96%. Auf der Basis der
physikalischen Messwerte konnten folgende Ursachen für das Phänomen
ausgeschlossen werden: Vulkanische Aktivitäten,
tektonische Verschiebungen, technische oder natürliche elektromagnetische Phänomene,
Feuerkugeleffekte durch Vulkanismus, Solareruptionen, Sonnenstürme, Ionisationseffekte
(St.-Elms-Feuer), elektrische Stürme. (Analyse: Rodolfo Garrido Cotham) |
Kommentar von Grazyna Fosar und Franz Bludorf:
Ein bisschen war es schon wie verkehrte Welt. Jahrzehntelang
wurden UFO-Phänomene von Militärs geleugnet und von Journalisten verlacht. Und
an diesem 12. Mai 2004 sollte nun plötzlich alles anders sein?
Die ZDF-“heute“-Redaktion hatte die Meldung fast den ganzen
Tag über in ihren Nachrichten, neutral und sachlich, ohne jede Häme. Wo hatten
die Journalisten ihr maliziöses Lächeln gelassen? Auch seriöse Zeitungen wie
der „Tagesspiegel“ hatten plötzlich keine Probleme mit der UFO-Thematik.
In der Politik wie im Journalismus gilt ein wichtiger
Grundsatz: Es geschieht nichts zufällig und ohne Grund. Alles, was aus der
täglichen Nachrichtenflut ausgewählt wird, um uns Lesern präsentiert zu werden,
ist Ausdruck sorgfältiger Regieanweisungen. Das gilt auch für den mexikanischen
UFO-Fall. Bleibt die Frage offen: Warum jetzt?
Daß die
Presse den Bericht ernst nahm, ist vielleicht nicht einmal verwunderlich.
Endlich wurde ein Fall erst dann veröffentlicht, als er seriös wissenschaftlich
untersucht worden war. Simple meteorologische oder geophysikalische Effekte
konnten als Ursache ausgeschlossen werden (rechts ein Artikel des Berliner „Tagesspiegel“
vom 13.5.2004).
Das mexikanische Militär scheint zumindest unterschwellig von
intelligent gesteuerten Flugkörpern auszugehen (was ja aus dem Begriff UFO nicht
automatisch folgen muß) und redet von futuristischen Stealth-Technologien,
durch die die Objekte unsichtbar gemacht wurden.
Es könnte sich aber z. B. auch um die exotischen
„Vakuumdomänen“ gehandelt haben, die durchaus Intelligenz vortäuschen und auf
Radarschirmen sichtbar sein können. Allerdings sind sie meist mit meßbaren
elektromagnetischen Effekten verbunden. Überhaupt macht das Fehlen ausgeprägter
elektromagnetischer Anomalien den Fall noch rätselhafter.
Doch die eigentliche Sensation ist nicht die UFO-Sichtung an
sich. Ähnlich gelagerte Fälle gab es in der Vergangenheit viele. Interessant
ist vielmehr das Timing, der Umgang von Politik und Presse mit einer Nachricht,
die normalerweise in der Rubrik „Kurioses“ im Sommerloch untergegangen wäre.